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Moral und Methode – Richard M. Meyer zwischen Goethe, Nietzsche und George

Lesung und Gespräch

In seinem literarischen Salon in der Voßstraße 16 verkehrte jeder, der in der Berliner Kulturszene Rang und Namen hatte: Neben Thomas Mann, Stefan George und Ricarda Huch auch Elisabeth Förster-Nietzsche. Der Literaturwissenschaftler Richard Moritz Meyer wurde 1894 durch eine preisgekrönte Goethe-Biographie bekannt, fünf Jahre später erschien seine Literaturgeschichte des 19. Jahrhunderts. Als diskreter Mäzen unterstützte er viele zeitgenössische Autor*innen.

Aus Anlass seines 100. Todestages erschien eine Auswahl von Meyers Essays, Vorträgen und Aphorismen.

Lesung und Gespräch mit Herausgeber Nils Fiebig, Ralf Klausnitzer (HU Berlin) und dem Schauspieler Frank Riede.

In Kooperation mit der Richard M. Meyer Stiftung und dem Wallstein Verlag.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau EG, Auditorium
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Was, wann, wo?

  • Wann 1. Oktober 2014, 19:30 Uhr
  • Wo Altbau EG, Auditorium

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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