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Derzeit sind das Jüdische Museum Berlin, die Bibliothek, das Archiv und der Museumsshop sowie das Museumscafé aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen.

Bild mit Schriftzug »No«

No (Red And Black), 1963; Boris Lurie Art Foundation, New York

NO!art und die Verweigerung des Kunstmarkts

Podiumsdiskussion

Das radikale NEIN! von Boris Luries Werk wendet sich gegen den Kunstbetrieb, gegen den Konsum und gegen eine Menschheit, die zu millionenfacher Vertreibung und Massenmord fähig war. Seit Luries Diagnose des »investment art markets« hat sich das Phänomen nur noch beschleunigt. In einer Diskussion mit unserer Sammlungsleiterin Inka Bertz, dem Kurator Wulf Herzogenrath und weiteren Gästen fragt Julia Voss (Frankfurter Allgemeine Zeitung) nach der Beschaffenheit von Luries Radikalität und ihrer Bedeutung für die Gegenwartskunst.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie.

Was, wann, wo?

  • Wann 13. Juni 2016
  • Wo Altbau 2. OG, Großer Saal

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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  • Eintritt

    frei

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