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Ab 23. August 2020 präsentiert die vollständig neu gestaltete Dauer­ausstellung jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland. Bis dahin bleibt das Jüdische Museum Berlin wegen Umbaus geschlossen.

Religion und Ritual

Öffentliche Führung (90 Minuten)

Die Tora ist die Heilige Schrift des Judentums. Schon früh lernen Kinder auf der ganzen Welt die hebräische Schrift, um die Tora lesen zu können. Besucher*innen erfahren mehr über die Bedeutung der Heiligen Schrift für Jüdinnen*Juden heute und ihre Auslegung. Eine klingende Weltkarte bringt jüdische Sprachen zu Gehör, die sich in der Diaspora entwickelt haben.

immer samstags, 15 Uhr

Ort

Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer

Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

In der Installation Why Follow the Law sprechen Jüdinnen*Juden über ihren persönlichen Umgang mit religiösen Geboten. Objekte und Alltagsgegenstände erzählen von jüdischer Lebenspraxis wie den jüdischen Speisegesetzen (Kaschrut) oder dem Gebot der Wohltätigkeit (Zedaka). Ein Flamencokleid, ein Nähkissen und eine Krone geben Einblicke in die Vielfalt innerhalb des Judentums.

Tora-Rolle

Tora-Rolle, Hohensalza (Inowrocław) 1903; Jüdisches Museum Berlin, Schenkung der Familie Leavor im Gedenken an Dr. Hans und Luise Librowicz, Foto: Roman März

Was, wann, wo?

  • Wann jeden Samstag, 15 Uhr (ab 29. August 2020)
  • Dauer 90 Minuten
  • Wo Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer

    
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

    Zum Lageplan
  • KostenFührung 5 €;
    zzgl. Museumsticket 8 €, ermäßigt 3 €

    Anmeldung für Journalist*innen T +49 (0)30 259 93 419
    presse@jmberlin.de