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Ab 23. August 2020 präsentiert die vollständig neu gestaltete Dauer­ausstellung jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland. Bis dahin bleibt das Jüdische Museum Berlin wegen Umbaus geschlossen.

Semer Ensemble; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Waldemar Brzezinski

Semer Ensemble

Konzert zur Eröffnung des Kultursommers 2016

Das goldene Zeitalter jüdischer Musik - Lieder von Liebe und Eifersucht, von Krieg, der Tora und Träumen von Sozialismus hat Hirsch Lewin in den 1930er Jahren in Berlin auf seinem Semer-Label vereint. 2012 vom Jüdischen Museum Berlin in Auftrag gegeben und uraufgeführt, hat das All-Star Semer Ensemble die alten Aufnahmen rekonstruiert und mitreißend neu arrangiert. Seitdem sind die acht Musiker um die Welt getourt und haben die Menschen in den Bann dieser Musik gezogen. Nun kehrt das Ensemble mit seiner ersten CD dahin zurück, wo die Reise begann: nach Berlin, in den Glashof des Jüdischen Museums.

Als Einführung in den Abend werden vor dem Konzert die Originalaufnahmen eingespielt. Im Gespräch mit Bandleader Alan Bern erzählt der Schallplatten- und Musikhistoriker und Herausgeber der deutschen National-Diskographie Rainer Lotz von seiner Suche nach den lange verschollenen Semer-Platten.

leider verpasst

Ort

Altbau EG, Glashof

Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Musiker:

Alan Bern (Piano, Akkordeon, musikalischer Leiter)
Paul Brody (Trompete, Gesang)
Daniel Kahn (Gesang, Ukulele )
Mark Kovnatskiy (Geige, Gesang)
Martin Lillich (Bass, Gesang)
Sasha Lurje (Gesang)
Fabian Schnedler (Gesang, E-Gitarre)
Lorin Sklamberg (Gesang, Akkordeon)

In Kooperation mit Piranha Records

Was, wann, wo?

  • Wann 26. Juni 2015, 18 Uhr
  • Wo Altbau EG, Glashof

    
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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