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Derzeit sind das Jüdische Museum Berlin, die Bibliothek, das Archiv und der Museumsshop sowie das Museumscafé aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen.

Boris Lurie und zwei Männer im Atelier

Boris Lurie bei den Dreharbeiten 2004; Matthias Reichelt und defi-filmproduktion

Shoah & Pin-ups: Der NO!-Artist Boris Lurie

Filmvorführung und Gespräch mit den Filmemachern

»Shoah & Pin-ups« erzählt von einem Tabubruch, den der New Yorker NO!-Artist Boris Lurie begeht. Er bringt in seiner Kunst zusammen, was nicht zusammen gehören darf: Die Vergasten und die Nackten, die Shoah und die Pin-ups. Keine perverse Kunst, sondern Ausdruck einer perversen Gesellschaft, findet Lurie, und spannt einen Bogen vom Holocaust zum Irak-Krieg. Dabei hätte er gerne Angenehmes gemalt so wie die Impressionisten. Aber etwas hat ihn immer daran gehindert. Diesem »Etwas« gilt die filmische Spurensuche. Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit, mit den Filmemachern Reinhild Dettmer-Finke und Matthias Reichelt ins Gespräch zu kommen.

leider verpasst

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau 1. OG, Bildungsraum
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie.

Was, wann, wo?

  • Wann 6. Juni 2016
  • Wo Altbau 1. OG, Bildungsraum

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

    Zum Lageplan
  • Eintritt

    frei

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