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Ab 23. August 2020 präsentiert die vollständig neu gestaltete Dauer­ausstellung jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland. Bis dahin bleibt das Jüdische Museum Berlin wegen Umbaus geschlossen.

Referent*in für die Direktion

Stellenangebot zum nächstmöglichen Zeitpunkt, Entgeltgruppe 9b TVöD (Bund), Vollzeit (39 Wochenstunden), befristet für die Dauer einer Mutterschutz- und Elternzeitvertretung (voraussichtlich bis April 2021)

Das Jüdische Museum Berlin gehört seit seiner Eröffnung 2001 zu den herausragenden Institutionen in der europäischen Museumslandschaft. Mit seinen Ausstellungen und seiner Sammlung, den Veranstaltungen und der pädagogischen Arbeit ist das Museum ein lebendiger Ort der Reflexion über jüdische Geschichte und Kultur in Deutschland. Seine 2012 gegründete Akademie widmet sich aktuellen gesellschaftspolitischen Themen.

Das Jüdische Museum Berlin – bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts – sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Referent*in für die Direktion, Entgeltgruppe 9b TVöD (Bund), Vollzeit (39 Wochenstunden), befristet für die Dauer einer Mutterschutz- und Elternzeitvertretung (voraussichtlich bis April 2021).

Kennziffer
18/2019
Bewerbungsfrist
Di, 31. Dez 2019
Auskunft

Kathrin Gottschalk
T +49 (0)30 259 93 307
personalbereich@jmberlin.de

Postadresse

Jüdisches Museum Berlin
– Personalbereich —
Lindenstr. 9–14
10969 Berlin

Ihre Aufgaben

Der*die Referent*in unterstützt die Direktion (Geschäftsführender Direktor und Organisationsdirektor) organisatorisch und inhaltlich bei ihren weit gefächerten Aufgaben. Das umfasst im Wesentlichen:

  • Erarbeitung von Entscheidungsvorschlägen und -hilfen für die Direktion
  • Informationsrecherchen und -beschaffung für Entscheidungsprozesse der Direktion, Auswertung von Fachinformationen
  • Bearbeitung der mündlichen und schriftlichen Korrespondenz auf Deutsch und Englisch
  • Mitarbeit bei der Entwicklung von strategischen Konzepten
  • Kontaktpflege mit Persönlichkeiten in Kultur, Wirtschaft, Politik, Ministerien, Botschaften und mit Stifter*innen und Sponsor*innen
  • Vorbereitung, Betreuung und Nachbereitung stiftungsinterner sowie externer Sitzungen und sonstiger Termine, insbesondere inhaltliche Vorbereitung der halbjährlich stattfindenden Stiftungsratssitzungen
  • Schnittstelle zu den Bereichsleiter*innen und Mitarbeiter*innen des Jüdischen Museums Berlin
  • Vertretung des*der persönlichen Referent*in der Museumsdirektorin

Unsere Anforderungen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom (FH) / Bachelor) oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • Mehrjährige Berufserfahrung in einer managementunterstützenden Funktion, idealerweise in einer Kulturinstitution
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sicherer Umgang mit MS Office
  • Hohes Maß an Kommunikations- und Organisationskompetenz, eine ausgeprägte Serviceorientierung sowie souveränes Auftreten
  • Analytisches, systematisches und interdisziplinäres Denken sowie eine verantwortungsbewusste, zuverlässige und vertrauenswürdige Arbeitsweise
  • Wünschenswert: Kenntnisse der jüdischen Geschichte und Kultur in Deutschland

Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin fördert die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter und Lebensformen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns ein großes Anliegen. Wir begrüßen Bewerbungen aller Menschen ungeachtet ihrer nationalen, kulturellen, religiösen oder nicht-religiösen Zugehörigkeit. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der ausgeschriebene Arbeitsplatz ist für die Besetzung mit Teilzeitkräften grundsätzlich geeignet.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennziffer 18/2019 bis zum 31. Dezember 2019 an:

Stiftung Jüdisches Museum Berlin
Personalbereich
Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

oder in elektronischer Form an die E-Mail-Adresse:

personalbereich@jmberlin.de

Bei Bewerbungen per E-Mail sind die Unterlagen in Form einer zusammengefassten Datei im PDF-Format (max. 10 MB) einzureichen.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass eingereichte Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesendet werden können. Wir bitten daher auf das Übersenden von Bewerbungsmappen zu verzichten. Nach Abschluss des Verfahrens werden Ihre Unterlagen maximal drei Monate lang aufbewahrt.