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Theodor Michael: Deutsch sein und schwarz dazu

Lesung und Gespräch im Rahmen der Reihe Neue deutsche Geschichten

Erinnerungen eines Afro-Deutschen

Theodor Michael kommt 1925 als Sohn einer Deutschen und eines Kameruners in Berlin zur Welt. Nach dem frühen Tod seiner Eltern muss sich der Junge als Komparse in sogenannten Völkerschauen und Kolonialfilmen der UFA durchschlagen, bis er 1943 in einem Zwangsarbeitslager interniert wird.

Er überlebt und wird nach der Befreiung zunächst der Kollaboration mit den Nationalsozialist*innen verdächtigt. Damals hätte er nicht gedacht, dass er einmal als Regierungsdirektor des BND in den Ruhestand gehen würde. Theodor Michaels Biographie erzählt die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem wenig bekannten Blickwinkel.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Die W. M. Blumenthal Akademie ist grün markiert

Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (gegenüber dem Museum)

Moderation:
Yasemin Shooman, Leiterin Akademieprogramme »Migration und Diversität«

Eine Veranstaltung der Reihe »Neue deutsche Geschichten« im Rahmen der Akademieprogramme des Jüdischen Museums Berlin.

Was, wann, wo?

  • Wann 13. Mai 2014, 19:30 Uhr
  • Wo W. M. Blumenthal Akademie,
    Klaus Mangold Auditorium

    Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)

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Veranstaltungsreihe: Neue deutsche Geschichten (14)