Direkt zum Inhalt

Derzeit sind das Jüdische Museum Berlin, die Bibliothek, das Archiv und der Museumsshop sowie das Museumscafé aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen.

Tschi hi bistermen – Nichts ist vergessen

Film und Gespräch (Livestream)

Welche Auswirkungen hat die Geschichte von Sintizze und Romnja, die den Holocaust überlebt haben, auf die nachfolgenden Generationen? Im Rahmen vom Romnja* Power Month zeigen wir zum ersten Mal den Dokumentar­film Tschi hi bistermen – Nichts ist vergessen (2020).

vergangene Veranstaltung

Ort

online

Fünf Frauen

Filmstill aus dem Dokumantarfilm Tschi hi bistermen – Nichts ist vergessen; Anita Awosusi, Marco Guttenberger 2020

In diesem Filmprojekt treffen Töchter, Enkelinnen und Urenkelinnen aufeinander, um sich über die Erlebnisse ihrer Eltern, Groß- und Urgroß­eltern auszutauschen. Drei Generationen von Frauen sprechen über ihre familiären Beziehungen, ihre Sehnsucht nach Normalität und ihre jahrelang verdrängten Schuld­gefühle als Nach­geborene von Holocaust-Überlebenden. Nach dem Film findet ein Gespräch mit der Filme­macherin Anita Awosusi sowie zwei der Film­protagonistinnen, Maria Reinhardt und Christiane Reinhardt, statt.

In Kooperation mit RomaniPhen e.V.

Was, wann, wo?

  • Eintritt

    frei

  • Anmeldung für Journalist*innen T +49 (0)30 259 93 419
    presse@jmberlin.de

    Hinweis Den Livestream finden Sie auf dem YouTube-Kanal des Jüdischen Museums Berlin.

Teilen, Newsletter, Feedback