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Ab Samstag, 14. März 2020 bleibt das Jüdische Museum Berlin bis auf Weiteres für Besucher*innen geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Tschi hi bistermen – Nichts ist vergessen

Filmpremiere mit Podiumsdiskussion

Diese Veranstaltung muss leider ausfallen!
Welche Auswirkungen hat die Geschichte von Sintizze und Romnja, die den Holocaust überlebt haben, auf die nachfolgenden Generationen? Im Rahmen vom Romnja* Power Month zeigen wir zum ersten Mal den Dokumentarfilm Tschi hi bistermen – Nichts ist vergessen (2020).

In diesem Filmprojekt treffen Töchter, Enkelinnen und Urenkelinnen aufeinander, um sich über die Erlebnisse ihrer Eltern, Groß- und Urgroßeltern auszutauschen. Drei Generationen von Frauen sprechen über ihre familiären Beziehungen, ihre Sehnsucht nach Normalität und ihre jahrelang verdrängten Schuldgefühle als Nachgeborene von Holocaust-Überlebenden. Nach der Filmpremiere findet ein Gespräch mit der Filmemacherin Anita Awosusi sowie zwei der Filmprotagonistinnen, Maria Reinhardt und Ursula Devis, statt.

Die Veranstaltung wurde kurzfristig abgesagt!

Ort:

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium

Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (gegenüber dem Museum)

Moderation: Roxie Thiele-Dogan (IniRromnja)

In Kooperation mit RomaniPhen e.V.

Wenn Sie sich für eine Veranstaltung anmelden, denken Sie bitte daran, dass das Ticket 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung verfällt. Es wird dann an ggf. wartende Besucher*innen gegeben.

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Was, wann, wo?

  • Wann Die Veranstaltung fällt aus.
  • Wo W. M. Blumenthal Akademie, Klaus Mangold Auditorium (aka Saal)

    
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)

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