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Das Jüdische Museum Berlin bleibt bis auf Weiteres wegen Umbaus geschlossen. Aufgrund der Corona-Pandemie kommt es leider zur Verzögerungen beim Bau der neuen Ausstellung. Über den Eröffnungstermin informieren wir Sie sobald wie möglich.

Tschi hi bistermen – Nichts ist vergessen

Filmpremiere mit Podiumsdiskussion

Diese Veranstaltung muss leider ausfallen!
Welche Auswirkungen hat die Geschichte von Sintizze und Romnja, die den Holocaust überlebt haben, auf die nachfolgenden Generationen? Im Rahmen vom Romnja* Power Month zeigen wir zum ersten Mal den Dokumentarfilm Tschi hi bistermen – Nichts ist vergessen (2020).

In diesem Filmprojekt treffen Töchter, Enkelinnen und Urenkelinnen aufeinander, um sich über die Erlebnisse ihrer Eltern, Groß- und Urgroßeltern auszutauschen. Drei Generationen von Frauen sprechen über ihre familiären Beziehungen, ihre Sehnsucht nach Normalität und ihre jahrelang verdrängten Schuldgefühle als Nachgeborene von Holocaust-Überlebenden. Nach der Filmpremiere findet ein Gespräch mit der Filmemacherin Anita Awosusi sowie zwei der Filmprotagonistinnen, Maria Reinhardt und Ursula Devis, statt.

vergangene Veranstaltung

Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (gegenüber dem Museum)

Moderation: Roxie Thiele-Dogan (IniRromnja)

In Kooperation mit RomaniPhen e.V.

Wenn Sie sich für eine Veranstaltung anmelden, denken Sie bitte daran, dass das Ticket 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung verfällt. Es wird dann an ggf. wartende Besucher*innen gegeben.

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Was, wann, wo?

  • Wann Die Veranstaltung fällt aus.
  • Wo W. M. Blumenthal Akademie, Klaus Mangold Auditorium (aka Saal)

    Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
    (gegenüber dem Museum)

    Zum Lageplan
  • Eintritt

    frei (die Anmeldung ist in Kürze über den Online-Shop möglich)

  • Anmeldung für Journalist*innen T +49 (0)30 259 93 419
    presse@jmberlin.de