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Ab Samstag, 14. März 2020 bleibt das Jüdische Museum Berlin bis auf Weiteres für Besucher*innen geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Das Spiel des Lebens

Spielen Sie mit in unserer Ausstellung »A wie jüdisch«

Ausgehend von einem jüdischem Ritualgegenstand, dem Tora-Wimpel, haben Schüler*innen der Refik-Veseli-Schule im Jüdischen Museum Berlin gemeinsam mit Seraphina Lenz, Anja Scheffer und Hendrik Scheel vom Künstler*innen­kollektiv sideviews an den Themen Identität, Community, Liebe, Gender und Migration gearbeitet.

leider verpasst

  Gebäudeplan mit Markierung des Libeskindbaus

Ort

Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie

Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Zu den Fragen »Wer bin ich?«, »Welche Wünsche haben meine Eltern für mich?« und »Wie möchte ich leben?« suchten sie nach eigenen Formaten für eine Erzählung im Museum. Entstanden ist ein interaktives Spiel des Lebens entlang einer ebenfalls selbst erarbeiteten Pop-Up-Ausstellung. Dort waren Besucher*innen eingeladen, sich mit Perspektivwechseln und ungewöhnlichen Lebensverläufen auseinandersetzen.

Nun laden wir Sie herzlich ein, das Spiel des Lebens mit uns zu spielen und im Anschluss mit uns über die entwickelten Lebensverläufe zu diskutieren.

Spielanleitung: Spiel des Lebens

Zu Beginn des Spiels nimmt sich jede*r eine Charakterkarte. Diese Charakterkarte spiegelt Sie wider. Danach gehen Sie zum Spielfeld, dessen Felder Sie von der Geburt an durch das ganze Leben führen – zuweilen auch zu Stationen außerhalb des Spielfelds. Am Ende müssen Sie sich mit ihrem Charakter und dem durchlaufenen Lebenslauf beim Tod vorstellen.

Spiel des Lebens 2018; Foto: Anja Scheffer/sideviews e.V.

Was, wann, wo?

  • Wann Freitag, 14. Dezember 2018, 16 Uhr
  • Wo Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie

    
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

    Zum Lageplan
  • Eintritt

    mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)