Direkt zum Inhalt

Der Besuch des Museums ist nur mit einem Zeitfenster-Ticket möglich, das Sie in unserem Online-Shop erhalten.

Weihnacht + 8: Zum Feste der Beschneidung Christi

Chorkonzert und Bildervortrag zur Beschneidung Jesu in der christlichen Ikonographie

Am Neujahrstag – acht Tage nach dem 24. Dezember – wurde jahrhundertelang die Beschneidung Christi gefeiert. Erst im Jahr 1969 trat im Zuge der Reform des liturgischen Jahres der römisch-katholischen Kirche ein Marienfest an dessen Stelle. Theologisch wurde die Beschneidung Jesu als Teil der Heilsgeschichte interpretiert und ließ in der christlichen Kunst meisterhafte Darstellungen des Geschehens entstehen. Neben Werken, in denen die göttliche Natur des Jesusknaben das Geschehen überstrahlt, stehen Bilder, in denen die Beschneidung deutlich als erstes Leiden und damit als Teil der Passion präsentiert wird.

leider verpasst

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau EG, Glashof
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Dr. Thomas Lentes, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, führt durch die Bilderwelt der Beschneidung Jesu.

Der Chor Studiosi Cantandi – unterstützt vom Tonkollektiv HTW und der Jungen Philharmonie Kreuzberg – präsentiert die Kantate von Johann Sebastian Bach »Am Feste der Beschneidung Christi«.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Haut ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung.

Was, wann, wo?

  • Wann 8. Januar 2015, 19:30 Uhr
  • Wo Altbau EG, Glashof

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

    Zum Lageplan

Teilen, Newsletter, Feedback