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Ab 23. August 2020 präsentiert die vollständig neu gestaltete Dauer­ausstellung jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland. Bis dahin bleibt das Jüdische Museum Berlin wegen Umbaus geschlossen.

Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen

Deutsch-Israelisches Symposium (in englischer Sprache)

Deutsch-israelische Begegnungen auf der Tanzfläche des Lebens: Autor*innen der dritten Generation aus beiden Ländern kommen in Berlin zusammen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihren Ansichten über zeitgenössische Popkultur, Literatur und die Vergangenheit zu diskutieren. Das erste Panel untersuchte »Popkultur und Gegenwartsliteratur – Erinnerung an die Shoah zwischen den Zeilen«. Die Prägungen durch Popkultur und vor allem amerikanische Literatur sind sehr ähnlich. Doch wie unterscheiden sich die Themen, Schreibweisen und Perspektiven der Prosa? Und auf welche Weise findet heute die Erinnerung an die Shoah Eingang in die Literatur? Das zweite multimediale Panel widmete sich dem Thema »Verbindende Massenkultur, trennender Nahost-Konflikt?«. Die kulturelle Ähnlichkeit zwischen Deutschen und Israelis scheint mittlerweile stärker als die einstige historische Kluft, doch welchen Konfliktstoff stellt der Nahostkonflikt zwischen Israelis und Deutschen dar?

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Ort

Altbau EG, Auditorium

Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Mit Yiftach Ashkenazi, Anat Einhar, Assaf Gavron, Katharina Hacker, Moritz Rinke, Jochen Schmidt, Amichai Shalev, Sarah Stricker, moderiert von Christine Thalmann und Norbert Kron.

Ein Symposium von Norbert Kron, veranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der Radial Stiftung, unterstützt vom Auswärtigen Amt und in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Berlin, produziert von der Kultur- und Konzeptagentur Graf & Frey.

Programm

12.4.2015 | 15:30 Uhr
Popkultur und Gegenwartsliteratur – Erinnerung an die Shoah zwischen den Zeilen
Podiumsdiskussion in englischer Sprache
Mit Anat Einhar, Katharina Hacker, Jochen Schmidt, Amichai Shalev

12.4.2015 | 17:30 Uhr
Verbindende Massenkultur, trennender Nahostkonflikt?
Multimediale Podiumsdiskussion in englischer Sprache
Mit Yiftach Ashkenazi, Assaf Gavron, Moritz Rinke, Sarah Stricker

»We don't forget, we go dancing«

»We don't forget, we go dancing« (Wir vergessen nicht, wir gehen tanzen) ist ein Projekt und Buch von Norbert Kron und Amichai Shalev, die junge Israelis und Deutsche zusammen bringen, um über das jeweils andere Land zu schreiben.

Mehr zum Projekt

Was, wann, wo?

  • Wann 12. April 2015, 15:30 bis 19 Uhr
  • Wo Altbau EG, Auditorium

    
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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