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Words in the Garden: Istanbul war ein Märchen

Lesung mit dem Autor Mario Levi und der Schauspielerin Türkiz Talay

Istanbul, die Stadt der tausend Seelen, der tausend Schicksale, der tausend Sprachen…
Der türkisch-jüdische Autor Mario Levi, selbst ein Kind dieser Stadt, führt in seinem Roman durch verschlungene Gassen in die Hinterhöfe und kleinen Geschäfte der Menschen, die dort leben. Ausgehend von seiner eigenen Familie erzählt er vom Miteinander der vielen Völker und Kulturen, von Madame Estrella, die ihre Familie verlässt, um einen Muslim zu heiraten; von Monsieur Jacques, der mit seinem patriarchalisch geführten »Laden« eine vielköpfige Familie ernährt, und von dessen Bruder Nesim, den seine Liebe zur deutschen Kultur nicht vor dem KZ bewahrt; von Robert, dem Spieler und Lebemann, und der kinobesessenen Tilda; und von jungen Leuten, die sich der Tradition entziehen und auswandern.

leider verpasst

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Museumsgarten
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Es lesen Mario Levi und Türkiz Talay, Deniz Utlu führt durch das Gespräch mit dem Autor, sowie dem Literaturübersetzer Recai Hallac.

In Kooperation mit dem Yunus Emre Institut. Türkisches Kulturzentrum Berlin.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Kultursommers 2015 des Jüdischen Museums Berlin.

Was, wann, wo?

  • Wann 5. September 2015, 18 Uhr
  • Wo Museumsgarten

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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