»Höre die Wahrheit, wer sie auch spricht«: Colloquium über das Wirken des jüdischen Philosophen Moses Maimonides

Presseinformation

Pressemitteilung vom5. November 2012

Das Denken und Wirken des mittelalterlichen jüdischen Philosophen Moses Maimonides (1135/38-1204) steht im Mittelpunkt eines öffentlichen Colloquiums der Research Unit Intellectual History of the Islamicate World der Freien Universität Berlin, des Jüdischen Museums Berlin und des Studios Daniel Libeskind am 18. November. Das Colloquium bildet den Auftakt des Eröffnungsprogramms der Akademie des Jüdischen Museums Berlin.

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Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Daniel Libeskind, Architekt der Akademie des Jüdischen Museums Berlin, eröffnet das Colloquium mit dem Vortrag »Hear the truth, whoever speaks it. The Inscription on the Academy and its Relevance Today«.

Internationale Vertreter der Judaistik, Islamwissenschaft und Philosophie, unter ihnen Sari Nusseibeh, Sarah Stroumsa und Maribel Fierro beleuchten in Kurzvorträgen und Diskussionen die jüdische und arabische Philosophie des mittelalterlichen Spaniens, die Moses Maimonides maßgeblich prägte. Gegenstand des Colloquiums wird auch das Erbe Moses Maimonides’ für die Gegenwart sein.

Die renommierte Kochbuchautorin Claudia Roden spricht zum Abschluss des Tages über »Iberian Echos in Jewish Cooking around the World«.
Diesem Programm hat sich auch die Research Unit Intellectual History of the Islamicate World verschrieben; die Wissenschaftler widmen sich einer kultur- und disziplinübergreifenden Herangehensweise an das intellektuelle Erbe der mittelalterlichen islamischen Welt. Die Veranstaltung wird vom Center for International Cooperation der Freien Universität Berlin finanziell unterstützt.

Die Tagungssprache ist Englisch. Deutsche Zusammenfassungen der Vorträge werden angeboten.

Wann 18. November 2012, 10:30 bis 18 Uhr
Wo Altbau 2. OG, Großer Saal
Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin