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Total Manoli? - Kein Problem!

Jüdische Unternehmer in der deutschen Zigarettenindustrie


Gelbes Schild mit rauchender Zigarette und blauer Schrift

Reklameschild der Zigarettenfabrik Lande
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Die Kabinettausstellung thematisiert am Beispiel deutsch-jüdischer Unternehmer die rasant steigende Popularität der Zigarette im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts.

Die Rolle von Berlin und Dresden als wichtigste Zentren der deutschen Zigarettenindustrie wird ebenso beleuchtet wie die Geschichte verschiedener Familien und Unternehmen. Die Ausstellung gewährt Einblick in die innovativen Werbestrategien der Branche, die von namhaften Reklamekünstlern wie Lucian Bernhard, Ernst Deutsch oder Leonhard Fries für Firmen wie »Manoli«, »Problem« und »Massary« entwickelt wurden.

Wann

3. Juli 2008 bis 8. Februar 2009

Wo

Libeskind-Bau UG, Rafael Roth Learning Center

Eintritt

mit dem Ticket der Dauerausstellung

Die Ausstellung veranschaulichte sowohl den Wandel der Vermarktungsstrategien im Ersten Weltkrieg als auch den wirtschaftlichen Konzentrationsprozess in den 1920er Jahren und die ›Arisierung‹ der wenigen noch verbliebenen Firmen im Nationalsozialismus.

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