Personalie: Börries von Notz verlässt das Jüdische Museum Berlin

Presseinformation

Pressemitteilung vom20. September 2013

Der Geschäftsführende Direktor Börries von Notz (40) verlässt das Jüdische Museum Berlin zum 31. Januar 2014. Ab dem 1. Februar 2014 wird er die Leitung der Stiftung Historische Museen Hamburg übernehmen. Er wurde zum Alleinvorstand der Stiftung Historische Museen Hamburg bestellt. Er folgt auf Helmut Sander, der in den Ruhestand geht.

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»Börries von Notz hat die Geschäfte des Jüdischen Museums Berlin verlässlich, seriös und mit großem Erfolg geführt. Als Geschäftsführender Direktor hat er die Strukturen des Museums weiterentwickelt und entscheidend geprägt. Er ist ein geschätzter und beliebter Kollege von uns gewesen. Seine Entscheidung, nach mehr als fünf Jahren eine neue Herausforderung anzunehmen, akzeptiere ich und wünsche ihm dabei und für seine persönliche Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg«, kommentiert W. Michael Blumenthal, Direktor des Jüdischen Museums Berlin den Wechsel nach Hamburg.

Börries von Notz erklärt: »Es war eine aufregende und spannende Zeit im Jüdischen Museum Berlin. Unsere Erfolge waren möglich, weil ich ein beeindruckendes Team hinter mir hatte, das mit Leidenschaft und Kompetenz Museumsarbeit leistet. Ich bin stolz darauf, ein solches Museum fünf Jahre mitgeführt zu haben. Ich werde mein volles Engagement bis zum 31. Januar 2014 für das Jüdische Museum Berlin einsetzen und dem gesamten Haus auch in Zukunft sehr verbunden bleiben.«

Geboren in Mölln/Kreis Herzogtum Lauenburg, wuchs Börries von Notz in Frankfurt am Main auf. Nach einem Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Bonn erwarb er 2004 die Zulassung als Rechtsanwalt. In seiner Funktion als Rechtsanwalt arbeitete Börries von Notz für unterschiedliche Kulturinstitutionen, Verbände und Kulturschaffende. 2008 wechselte er in seine derzeitige Funktion im Jüdischen Museum Berlin.