Impressum der Website

Herausgeber

Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin
www.jmberlin.de

Direktor

Prof. Dr. Peter Schäfer

Finanzamt für Körperschaften III, Berlin
ID-Nr. DE 200 42 91 62
Steuer-Nr. 29/33/4995

Das Jüdische Museum Berlin wird durch den Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien gefördert.

Disclaimer

Falls Rechte (auch) bei anderen Rechteinhabern liegen sollten, werden diese gebeten, sich beim Jüdischen Museum Berlin zu melden.

Konzept, Redaktion und Realisierung

Dagmar Ganßloser
Etta Grotrian
Oliver Lerone Schultz

A la Carte

Julia Cartarius
Katja Krause
Claudia Mühlbauer
Kerstin Remes
Anke Schnabel

Grafik

Susanne Beer (bildargumente)
Fred Bordfeld (kaklotter)
Jörg Hülsmann (Illustrationen für »A la carte«)
Laura Maikowski (bildargumente)

Übersetzung

Adam Blauhut
Naomi Lubrich
Lisa Shoemaker (Rezepte für »A la carte«)

Datenschutz (allgemein)

Beim Besuch der Website werden sitzungsbezogene Daten gespeichert. Diese werden aber von uns nur zu rein statistischen Zwecken genutzt und ausgewertet.

Die Daten, die in Formulare eingegeben werden, werden nur zu den jeweils beim Formular angegebenen Zwecken gespeichert.

Wenn Sie Fragen zum Thema Datenschutz haben, wenden Sie sich bitte an das Jüdische Museum Berlin unter der angegebenen Kontaktadresse.

Datenschutzerklärung A la carte

Besucher der Ausstellung erhalten am Eingang einen Löffel, auf dem sich unter dem Etikett mit der aufgedruckten Nummer ein RFID-Chip befindet. Dieser Chip erlaubt es den Besuchern, auf dem Weg durch die Ausstellung Rezepte zu sammeln, indem sie den Löffel auf eine Medienstation legen. Zuhause können die Rezepte dann am Computer über diese Website angesehen und ausgedruckt werden. Damit die Informationen auf die Website gelangen, lesen die Medienstationen per Funk den »Löffel-Code«, die aufgedruckte Nummer, die auch digital auf dem RFID-Chip gespeichert ist, und erfassen so, welches Rezept an jeder Station ausgewählt wurde. Darüber hinaus werden keine weiteren Daten erhoben.

Außerhalb der Ausstellung hat der RFID-Chip keine Funktion mehr, er kann vom Löffel abgelöst werden. Um den Chip vollständig zu deaktivieren, können Sie das Etikett mit einer Schere durchschneiden. Wichtig ist nur die aufgedruckte Nummer, um Ihre persönlichen Rezepte zu finden.