Über Blogerim

Auf diesem Blog erzählen wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jüdischen Museums Berlin, von unserer mal mehr, mal weniger alltäglichen Arbeit. Als »Blogerim«, dem hebräischen Wort für Blogger, halten wir für Sie fest, wie etwa Leihgaben zu uns kommen, was wir über ihre Geschichten in Erfahrung bringen konnten oder wie die Dreharbeiten zu einem Film verliefen, der in einer Ausstellung zu sehen ist. Mittlerweile haben sich hier etwa zwanzig Bloggerinnen und Blogger versammelt, die Sie dazu einladen, einen Blick hinter die Kulissen all dessen zu werfen, was das Jüdische Museum ausmacht: Sie finden in diesem Blog Reihen zu einzelnen Wechselausstellungen, zu »Vergessenen Dingen«, zu »alten Bräuchen, neuen Riten«, zu »Neuen deutschen Geschichten« wie auch einzelne Texte zu den vielen kleinen Dingen, Fragen und Gedanken, die uns in unserem tagtäglichen Tun beschäftigen.

Unsere Beiträge betreffen nicht nur jüdische Themen, sondern kreisen auch um aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. Wir fragen uns und auch Sie: Wen hat das Kölner Beschneidungsurteil überrascht? Wen erfüllt der Arabische Frühling noch mit Optimismus? Wer ist des weißen »Apple Designs« überdrüssig, das überall da auftaucht, wo es um Kultur, auch um jüdische Kultur geht? Bemerkungen hierzu werden am Fotokopierer, in der Kantine, zwischen Tür und Angel ausgetauscht und finden gelegentlich auch Eingang in diesen Blog.

Das vorliegende Medium ist also teils Kantinenplauderei, teils Feuilleton, teils Tagebuch und teils SMS: Willkommen auf dem Blog des Jüdischen Museums Berlin.

Redaktion

Mirjam Bitter, Michaela Roßberg, Mirjam Wenzel

Übersetzerinnen und Übersetzer

ins Englische: Margaret Bell, Jill Denton, Naomi Lubrich
ins Deutsche: Leonie von Reppert-Bismarck

Kontakt

Fragen, Anregungen oder Kritik empfangen wir unter blog@jmberlin.de.