Über Blogerim

Auf Blogerim erzählen wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jüdischen Museums Berlin, von unserer mal mehr, mal weniger alltäglichen Arbeit, z. B. wie Leihgaben zu uns kommen oder wie die Dreharbeiten zu einem Film verliefen, der in einer Ausstellung gezeigt wurde. Es gibt Reihen zu einzelnen Wechselausstellungen, zu »Vergessenen Dingen«, zur Bedeutung einzelner Vornamen oder zu »alten Bräuchen, neuen Riten«, um nur einige zu nennen. Darüber hinaus veröffentlichen wir Rezensionen und berichten von Tagungen.

Eine der Aufgaben, die wir oft eher unbemerkt wahrnehmen, ist zudem die Identifizierung, Beschreibung und Bewertung von jüdischen Themen und Trends. Wen überrascht das Kölner Beschneidungsurteil? Wen erfüllt der Arabische Frühling noch mit Optimismus? Wer ist des weißen »Apple Designs« überdrüssig, das überall da auftaucht, wo es um Kultur, auch um jüdische Kultur geht? Bemerkungen hierzu werden am Fotokopierer, in der Kantine, zwischen Tür und Angel ausgetauscht und dabei färben sie unsere Arbeit, beeinflussen unsere Themenwahl und bestimmen den Auftrag unseres Museums. Wir haben uns gedacht, dass solche Kommentare und Meinungen Sie ebenfalls interessieren könnten, weshalb wir auch diese hier öffentlich machen.

Das vorliegende Medium ist also teils Kantinenplauderei, teils Feuilleton, teils Tagebuch und teils SMS: Willkommen auf dem Blog des Jüdischen Museums Berlin.

Redaktion

Mirjam Bitter, Naomi Lubrich, Mirjam Wenzel

Übersetzerinnen und Übersetzer

ins Englische: Margaret Bell, Jill Denton, Naomi Lubrich
ins Deutsche: Leonie von Reppert-Bismarck

Kontakt

Fragen, Anregungen oder Kritik empfangen wir unter blog@jmberlin.de.