Über Blogerim

Auf diesem Blog erzählen wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jüdischen Museums Berlin, von unserer mal mehr, mal weniger alltäglichen Arbeit. Als »Blogerim«, dem hebräischen Wort für Blogger, halten wir für Sie fest, wie etwa Leihgaben zu uns kommen, was wir über ihre Geschichten in Erfahrung bringen konnten oder wie die Dreharbeiten zu einem Film verliefen, der in einer Ausstellung zu sehen ist. Mittlerweile haben sich hier etwa zwanzig Bloggerinnen und Blogger versammelt, die Sie dazu einladen, einen Blick hinter die Kulissen all dessen zu werfen, was das Jüdische Museum ausmacht: Sie finden in diesem Blog Reihen zu einzelnen Wechselausstellungen, zu »alten Bräuchen, neuen Riten«, zu »Neuen deutschen Geschichten« wie auch einzelne Texte zu den vielen kleinen Dingen, Fragen und Gedanken, die uns in unserem tagtäglichen Tun beschäftigen.

Unsere Beiträge betreffen nicht nur jüdische Themen, sondern kreisen auch um aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. Wir fragen uns und auch Sie: Beginnen wir uns in Deutschland und Europa als Einwanderungsgesellschaften zu verstehen? Rechnen Sie mit einer Wiederauflage der Beschneidungsdebatte aus dem Jahr 2012? Wie sieht jüdische Gegenwart in Deutschland aus? Und was bedeutet es, als Israeli in Berlin zu leben? Bemerkungen hierzu werden am Fotokopierer, in der Kantine, zwischen Tür und Angel ausgetauscht und finden gelegentlich auch Eingang in diesen Blog.

Das vorliegende Medium ist also teils Kantinenplauderei, teils Feuilleton und teils Tagebuch: Willkommen auf dem Blog des Jüdischen Museums Berlin.

Kontakt

Über Fragen, Anregungen oder Kritik freuen wir uns unter blog@jmberlin.de.