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Schützt höhere Bildung vor Rassismus und Antisemitismus?

Vorstellung einer Studie und Podiumsdiskussion

Veranstaltung am 20. Februar 2014


Akademieprogramm

Studenten sitzen im Hörsaal

© TU Berlin, Foto: Ulrich Dahl

Wann

20. Februar 2014, 19 Uhr

Wo

Akademie, Saal

Eintritt

frei

Anmeldung

Tel: +49 (0)30 25 993 488
reservierung[at]jmberlin.de

Kontakt

Julia Jürgens
Tel: +49 (0)30 259 93 353
Fax: +49 (0)30 259 93 330
j.juergens[at]jmberlin.de

Einer häufigen Annahme zufolge finden sich Vorurteile und rassistische bzw. antisemitische Einstellungen vornehmlich in den weniger gebildeten Gesellschaftsschichten. Doch stimmt dies tatsächlich? Wie verbreitet ist ausgrenzendes Denken im akademischen Milieu? Vorgestellt und diskutiert werden die Ergebnisse einer empirischen Studie, die Ansichten zu Vorurteilen und Gewaltakzeptanz gegenüber Minderheiten mit einem Fokus auf antimuslimische und antisemitische Haltungen bei Studierenden an Universitäten in Deutschland und Kanada untersucht hat.

Es diskutieren die Autoren der Studie, Wassilis Kassis (Universität Osnabrück) und Charlotte Schallié (University of Victoria, British Columbia, Kanada) mit Iman Attia (Alice Salomon Hochschule), Stefanie Schüler-Springorum (Technische Universität Berlin) und Andreas Zick (Universität Bielefeld).
Moderation: Yasemin Shooman

Einen Mitschnitt dieser Veranstaltung finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

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(Zeitaufwand: 1 Minute)

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