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Symposion: Kunst und Kultur im Ghetto Theresienstadt

Veranstaltung am 2. März 2014


Themenschwerpunkt »Ghetto Theresienstadt« - im Begleitprogramm zum »Defiant Requiem«

Wolfgang Benz, Inka Bertz, Anna Hájková, Hanno Loewy

Wolfgang Benz, Inka Bertz, Anna Hájková, Hanno Loewy (v.l.n.r.)
© Jüdisches Museum Berlin

Wann

2. März 2014, 11-18 Uhr

Wo

Altbau 2.OG, Großer Saal

Eintritt

frei

Kontakt

Signe Rossbach
Tel: +49 (0)30 259 93 344
Fax: +49 (0)30 259 93 333
s.rossbach[at]jmberlin.de

Das Symposion greift in vier Vorträgen die Geschichte des »Ausnahmeghettos« Theresienstadt unter einem jeweils unterschiedlichen Blickwinkel auf. Wolfgang Benz, Berlin, spricht zu Theresienstadt als Ort der Täuschung und Vernichtung; Inka Bertz, Berlin, befasst sich mit den inhaftierten bildenden Künstlern; Anna Hájková, Coventry, analysiert das Ghetto als Ort der Ungleichen; und Hanno Loewy, Hohenems, untersucht die filmische und fotografische Propaganda in den Ghettos Theresienstadt, Warschau und Lodz.

• 11 Uhr: Theresienstadt – eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung
Wolfgang Benz, Berlin

• 12 Uhr: Die Jeunesse Dorée des Holocaust: Das Ghetto als Gesellschaft der Ungleichen
Anna Hájková, Coventry

• 13 Uhr: Mittagessen

• 14 Uhr: Zeichnen in Theresienstadt
Inka Bertz, Berlin

• 15 Uhr: Ghetto und Propaganda, oder: Wie verschieden kann man die Hölle vorzeigen? Eine Reflexion über Theresienstadt, Warschau und Lodz in nationalsozialistischen Medien
Hanno Loewy, Hohenems

• 16:30 Uhr: Empfang

Mittschnitt des Vortrags von Wolfgang Benz »Theresienstadt - eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung«
© Jüdisches Museum Berlin


Mittschnitt des Vortrags von Anna Hájková »Die Jeunesse Dorée des Holocaust: Das Ghetto als Gesellschaft der Ungleichen«
© Jüdisches Museum Berlin

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