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Eine Skulptur aus Karotten und Dekoration, die aussieht wie ein Elefant.

Henry Rox, Jumbo, Druck: Aaron Ashley. Inc. Yonkers. N. Y., 1965; Jüdisches Museum Berlin, Schenkung von Wolfgang Vollmer
 

Henry Rox

Ausstellungsvorschau

Skulpturen aus Obst und Gemüse – mit Witz und Charme inszeniert und durch die Fotografie der Vergänglichkeit entrissen: Diese außergewöhnlichen Bildwelten schuf der Bildhauer Henry Rox. Nach traditioneller Ausbildung in Berlin entwickelte er nach seiner Emigration nach England im Jahr 1934 neue künstlerische Ausdrucksformen. 

Fr, 5. Mär bis So, 15. Aug 2027

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Libeskind-Bau ist grün markiert

Wo

Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Seine fantasievollen Kreationen wurden in Kinderbüchern und renommierten Magazinen wie Harper’s Bazaar und Vogue veröffentlicht. Nach seinem Tod im Jahr 1967 gerieten Henry Rox und sein Werk zunehmend in Vergessenheit. 

Eine großzügige Schenkung aus Privatbesitz gibt nun Anlass, den Künstler und sein Schaffen wieder ins Bewusstsein zu rücken: Das Jüdische Museum Berlin präsentiert eine Auswahl seiner Arbeiten in der Eric F. Ross Galerie und eröffnet damit einen neuen Blick auf sein außergewöhnliches Werk.
 

Informationen zur Ausstellung im Überblick

  • Wann 5. Mär bis 15. Aug 2027
  • Eintritt frei
  • Wo Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie 
    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
    Zum Lageplan
Logo with the inscription: Curated from the JMB Collection.

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