Nach 1945
Öffentliche Führung
Blick auf die Installation Mesubin von Yael Reuveny und Clemens Walter am Schluss der Dauerausstellung; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff
Diese Führung stellt die Dauerausstellung mit Fokus auf den historischen Epochenraum Nach 1945 vor.
Eine Auseinandersetzung mit der ikonischen Architektur des Museumsbaus ist Teil des Ausstellungsrundgangs.
So, 1 Nov + 13 Dez 2026, 11 Uhr
Ein ca. 40 Meter langer Steg zieht sich als raumgreifendes Element durch den Epochenraum Nach 1945. Restitution und „Wiedergutmachung“, das Dreiecksverhältnis Deutschland, Israel und Jüdinnen*Juden in Deutschland sowie die Ein- und Abwanderungswellen von Jüdinnen*Juden nach und von Deutschland werden ebenso Thema sein wie die russischsprachige Zuwanderung ab 1990.
In einem Schlusschor sprechen Jüdinnen*Juden auf 21 Monitoren über ihr Jüdisch-Sein in Deutschland. Die Bilder und O-Töne setzen sich zu einem vielstimmigen Schlussakkord jüdischen Lebens heute zusammen.
Die Entschädigungsakten des Berliner Rechtsanwalt Dietrich Jacob; Leo Baeck Institute, New York, Schenkung von Ruth Jacob, Foto: Yves Sucksdorff
Wann & wo?
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WannSo, 1 Nov + 13 Dez 2026, 11 Uhr
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Wo
Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
Zum Lageplan
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Eintritt
Führung 6 €, ermäßigt 3 €, zzgl. Museumsticket
Online-Ticket buchen HinweisBitte besorgen Sie sich am Tag der Führung an der Museumskasse am Eingang zusätzlich ein Museumsticket. Für die Dauerausstellung ist dieses kostenlos.