Skip to main content

Note: We deliver all images in WebP format. Since September 2022, all modern browsers are supporting this format. It seems you are using an older browser that cannot display images in WebP format. Please update your browser.

JMB startet digitale Veranstaltungsreihe zu Menschenrechten, Migration und jüdischer Geschichte

Auftakt mit Seyla Benhabib

We’re sorry.

This page has not been translated.
Visit our homepage for plenty of English content.

Press Release, Mon 11 May 2026

Am 27. Mai 2026 startet das Jüdische Museum Berlin (JMB) eine fünfteilige, digitale Veranstaltungsreihe: die Digital Lecture Series Menschenrechte als letzte Utopie. Migration und jüdische Geschichte. Der Titel greift ein Zitat des Historikers Samuel Moyn auf, der 2013 von den Menschenrechten als einer „letzten Utopie“ sprach, die frühere politische Utopien wie den Sozialismus abgelöst habe.

Wie sind seit den 1930er Jahren angesichts von Massenauswanderungen, Bevölkerungstransfers, von Verfolgung und Displacement die Grundlagen eines internationalen Flüchtlingsrechts erarbeitet worden? Und welche Bedeutung kommt ihnen heute zu? Das erörtert die Journalistin Dinah Riese in jeder Veranstaltung mit je einer Wissenschaftlerin bzw. einem Wissenschaftler vor dem Hintergrund jüdischer Flüchtlings- und allgemeiner Menschenrechtspolitik. Ein zentrales Dokument der internationalen Abkommen ist die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951.

Contact

Dr. Margret Karsch
Pressesprecherin
T +49 (0)30 259 93 419
presse@jmberlin.de

Melanie Franke
Pressereferentin
T +49 (0)30 25 993 340
presse@jmberlin.de

Address

Jewish Museum Berlin Foundation 
Lindenstraße 9–14 
10969 Berlin