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Jüdisches Leben von 1914 bis zur Gegenwart

Kommentierte Linkliste für Unterricht und Jugendarbeit

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Hier stellen wir Ihnen Webangebote vor, die sich für die Arbeit mit Jugendlichen eignen. Einige davon enthalten umfangreiches Begleitmaterial für Lehrer*innen oder regen zum Mit- oder Nachmachen an, andere bieten wertvolle Hintergrundinformationen zu verschiedenen Themen.

Überleben im Versteck

  • Die Website vom Anne-Frank-Haus in Amsterdam bietet Material für Lehrer*innen und Schüler*innen: https://www.annefrank.org/de/
    Die Flash-Anwendung Hinterhaus Online bietet die Möglichkeit, das Hinterhaus, in dem Anne Frank sich mit ihrer Familie versteckt hielt, virtuell zu begehen, zahlreiche Hintergrundinformationen und Informationen aus Anne Franks Tagebuch zu entdecken (in deutscher Sprache): https://www.annefrank.org/de/Subsites/Home

Jüdische Lebensgeschichten

  • Das Deutsche Historische Museum hat gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung die Geschichte der jüdischen Familie Chotzen von 1914 bis heute nachgezeichnet. In einer Zeitleiste werden die allgemeine deutsche Geschichte und die Familiengeschichte anhand von Fotoalben und den Erinnerungen der Überlebenden gegenübergestellt. Umfangreiche Biografien von Personen der Zeitgeschichte und ein Glossar ergänzen das Angebot: http://www.chotzen.de/
  • Das Projekt Centropa dokumentiert auf seiner Website in englischer, deutscher und ungarischer Sprache europäische jüdische Lebensgeschichte. Es wurden zahlreiche Filme erstellt, die auf Interviews und Fotos der Protagonist*innen beruhen, und durch zusätzliche Materialien ergänzt: https://www.centropa.org/de
  • Auf der Seite Centropa Student bietet das Border-Jumping-Projekt Schulklassen in verschiedenen europäischen Ländern die Möglichkeit, jüdische Geschichte in ihrer Umgebung zu dokumentieren und die Ergebnisse ihrer Recherche vorzustellen und sich so mit anderen auszutauschen: https://www.centropa.org/de/border-jumping
    Ein Bereich für Lehrer*innen enthält Unterrichtsmaterialien und Fortbildungsangebote für die pädagogische Arbeit.

Jüdisches Leben nach 1945 und in der Gegenwart

  • Das Webportal Lernen aus der Geschichte hat umfangreiche Online-Module zu verschiedenen Themen des jüdischen Lebens in Deutschland nach 1945 entwickelt. Es stehen umfangreiche Einleitungstexte, pädagogische Materialien und Arbeitsanregungen sowie Interviewausschnitte zur Verfügung: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Online-Lernen/Online-Module/

Jüdisches Leben vor Ort entdecken

  • Das Aktive Museum hat in dem Partizipativen Projekt Zwangs­räume – Anti­semi­tische Wohnungs­politik in Berlin 1939–1945 die Geschichte von Wohnhäusern untersucht, in denen ab 1939 Zwangswohnungen für Jüdinnen und Juden eingerichtet wurden. Fast die Hälfte der jüdischen Bevöl­kerung Berlins musste in Zwangs­wohnungen um­ziehen, die zumeist letzter Wohn­ort vor Depor­tation und Ermor­dung waren. Auf einer interaktiven Karte können Sie Wohnhäuser anwählen und das Schicksal der Bewohner*innen anhand von Dokumenten und Fotos erfahren: https://zwangsraeume.berlin/de.
  • Im Rahmen des Praxisforschungsprojekts Erinnerungsorte. Vergessene und verwobene Geschichten hat die Alice Salomon Hochschule Berlin die Website https://www.verwobenegeschichten.de/erstellt. Hier finden Sie neben Hintergrundinformationen zum Projekt, das sich geteilten Erinnerungen in Berlin widmet, auch Lebensgeschichten jüdischer Menschen. Geschichten verschiedener Orte und Gebäude in Berlin sind zu Erkundungstouren thematisch zusammengestellt.
  • Ein Beispiel dafür, wie jüdisches Leben vor Ort entdeckt werden kann, bietet das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin Brandenburg mit der Webpublikation „Jüdisches Leben in Berlin. Die Lindenstraße Ideen zur historischen Projektarbeit an Schulen“, die auch als Heft erschienen ist. Sechzehn inhaltliche Stationen bieten verschiedene Einblicke in die jüdische Geschichte rund um die Berliner Lindenstraße: https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/die-lindenstrasse
  • Die Die Ephraim Carlebach Stiftung bietet Unterrichtsmaterialien als PDF zum Download zu verschiedenen Themen Jüdischen Lebens und jüdischer Geschichte in Leipzig und Sachsen an. Das Angebot richtet sich an Schulklassen der Jahrgänge 6 bis 11 in den Fächern Geschichte, Ethik, Religion und Kunst und ist insbesondere an den sächsischen Lehrplänen ausgerichtet. Der lokale Bezug regt an, jüdische Geschichte vor Ort zu entdecken.
  • Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden bietet in einer Online-Quellenedition unterschiedliche Zugänge zur deutsch-jüdischen Geschichte Hamburgs von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Im Zentrum stehen ausgewählte Quellen als Faksimile und Transkript, die thematisch, topografisch und chronologisch geordnet auffindbar sind. Hintergrundinformationen unterstützen die Nutzer*innen, die Quellen in ihren historischen Kontext einzubetten. https://juedische-geschichte-online.net

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