Veröffentlicht von am 20. Mai 2016 0 Kommentare

Fritz Stern

2. Februar 1926 – 18. Mai 2016

Fritz Stern

Fritz Stern

Fritz Stern, 1926 in Breslau geboren, ist am 18. Mai 2016 in den USA gestorben.

Das Jüdische Museum Berlin trauert um einen seiner Preisträger für Verständigung und Toleranz und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Dauerausstellung.

Jüdisches Museum Berlin
Das gesamte Team

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Nachruf auf Rainer Bleuel

Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht erhalten, dass unser langjähriger Mitarbeiter

Rainer Bleuel

Rainer Bleuel © JMB, Foto: Ernst Fesseler

Rainer Bleuel

in der Nacht vom 09. auf den 10. Dezember 2014 plötzlich und für uns völlig überraschend verstorben ist.

Seit 2001 war Rainer Bleuel bis zuletzt als Kraftfahrer für das Jüdische Museum Berlin tätig. Durch seine Aufgabe war er allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als fröhlicher Kollege bekannt, der immer ein freundliches Wort für jeden von uns übrig hatte. Zum 28.02.2015 wäre er in den Ruhestand gegangen, auf den er sich bereits sehr gefreut hat.

Unsere aufrichtige Anteilnahme und unser Mitgefühl gilt insbesondere seiner Frau und seiner Familie.

Peter Schäfer, Direktor
Cilly Kugelmann, Stellvertretende Direktorin und Programmleiterin
Martin Michaelis, Stellvertretender und Geschäftsführender Direktor
Bülent Durmus, Organisationsdirektor
(für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung Jüdisches Museum Berlin)

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Nachruf auf Rafael Roth

Rafael Roth im Jahr 2003

Rafael Roth, 2003
© Jüdisches Museum Berlin, Foto: Bildschön

Lange vor der Eröffnung, gegen Ende des Jahres 1998, entschied sich der Berliner Unternehmer Rafael Roth, das Jüdische Museum Berlin finanziell zu unterstützen. Er drückte damit sein Vertrauen in die Vision von W. Michael Blumenthal aus, einen bedeutenden Ort für die Erforschung und Vermittlung der jüdischen Geschichte in Deutschland zu schaffen. Die Unterstützung von Rafael Roth galt insbesondere der Idee, den Museumsbesuchern mit der Errichtung eines multimedialen Centers eine zeitgemäße Möglichkeit zu eröffnen, jüdische Geschichte in Deutschland interaktiv zu erleben. Seine großzügige Spende ermöglichte sowohl die architektonische wie auch die konzeptionelle und technische Entwicklung dieses Centers im Untergeschoss des Gebäudes von Daniel Libeskind. Als das »Rafael Roth Learning Center« zusammen mit der Dauerausstellung am 9. September 2001 eröffnet wurde, entsprach es genau dem, was man sich zum Ziel gesetzt hatte: »das modernste, eindrucksvollste und wichtigste Center seiner Art«. Auch zwölf Jahre später begeistert es als Medienlounge und Studiensaal noch immer viele Besucherinnen und Besucher.

Rafael Roth ist am 21. September gestorben. Das Jüdische Museum Berlin ist ihm zu großem Dank verpflichtet und wird sein Andenken ehren.

Mirjam Wenzel und Henriette Kolb, Medien

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