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Logo: Vielfalt in Schulen.

Vielfalt in Schulen

Ein Projekt gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (2012–2015)

We’re sorry.

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Das Projekt Vielfalt in Schulen hatte zum Ziel, innovative und übertragbare Lösungsansätze und Methoden für die schulische Bildungsarbeit zu entwickeln, um eine offene, wertschätzende und gemeinschaftlich orientierte Schulkultur zu stärken.

Gemeinsam mit drei Berliner Sekundarschulen wurden in dem dreijährigen Projekt Module für die kulturelle Bildung und historisch-politische Fortbildung von Lehrer*innen entwickelt, die sich an den Fragen und dem Praxisbedarf von Lehrenden orientieren und mit denen zeitgemäße Inhalte und Ansätze in den Schulalltag integriert werden.

Die Inhalte der einzelnen Module waren

  • kulturelle Bildung,
  • Wissensvermittlung über Geschichte und Migration
  • der Umgang mit stereotypen Darstellungen in Schulbüchern

Broschüre Vielfalt in Schulen

Impulse zur interkulturellen Öffnung von Schulen

Download (PDF / 6.67 MB / in German / not accessible)

Die Weiterbildungen stärkten die interkulturelle und Diversitätskompetenzen der Lehrer*innen, dabei wurde ihre Medienkompetenz ausgebaut. Parallel dazu beriet das Projekt kontinuierlich die Leitung und das Lehrer*innenkollegium in einem Schulentwicklungsprozess und unterstützte die interkulturelle Öffnung der Schule.

Das Projekt fand in Abstimmung mit der Bildungsbehörde statt. Ziel war es, dass auch andere Schulen die die Erfahrungen und Ergebnisse nutzen können. 
 

Faltblatt Leitgedanken und Reflexionsfragen für die interkulturelle Öffnung von Schulen

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Vielfalt in Schulen war ein Projekt des Jüdischen Museums Berlin in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gefördert durch die Stiftung Mercator.

Das Projekt lief über drei Jahre von Februar 2012 bis Januar 2015.

Beirat

Ein Beirat mit Mitgliedern aus der Erziehungswissenschaft, der Berliner Schulverwaltung, dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg und dem Ministerium für Integration NRW beriet Vielfalt in Schulen, um übertragbare Ergebnisse zu sichern. Neun Mitglieder trafen sich im halbjährlichen Turnus und berieten die Projektleitung bei den Fragen: Welche Erfahrungen aus dem Projekt sind verallgemeinerbar und für andere Schulen, Museen, Stiftungen und für Verantwortliche im Bildungsbereich relevant? Worauf soll bei der Erstellung von Dokumentations- und Transfermaterialien besonderes Augenmerk gelegt werden? Selbstverständlich gaben die Beiratsmitglieder auch immer wieder wertvolle Rückmeldungen, richtungsweisende Empfehlungen und fachliche Beratung in schwierigen Situationen und trugen so zum erfolgreichen Verlauf und Abschluss des Projekts bei.

Mitglieder des Beirats

Wissenschaft

  • Dr. Viola B. Georgi, Professorin für allgemeine Erziehungswissenschaften, Universität Hildesheim
  • Dr. Paul Mecheril, Professor für Migration und Bildung, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
  • Dr. Susanne Schwalgin, wissenschaftliche Referentin, Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

Politik, Bildungsverwaltung und Lehrerbildung

  • Ulrike Grassau, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin
  • Agnes Heuvelmann, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Michael Rump-Räuber, Landesinstitut für Schule und Medien (LISuM) Berlin-Brandenburg

Partnerstiftungen

  • Dr. Anja Durdel, Leiterin Programme und Kommunikation, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
  • Winfried Kneip, Geschäftsführer Stiftung Mercator (ab Ende 2013 vertreten durch Daniela Bruse)
  • Cilly Kugelmann, Programmdirektorin Jüdisches Museums Berlin

 

Wir danken den Partner*innen für die Zusammenarbeit im Projekt Vielfalt in Schulen

Logo:  Stiftung Mercator. Logo Deutsche und Kinderstiftung.

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