Unser Lesesaal
Öffnungszeiten, Recherchen, Bestellungen und weitere Informationen
Im Lesesaal können Sie die Bestände unseres Archivs und unserer Bibliothek einsehen. Er befindet sich in der W. Michael Blumenthal Akademie gegenüber dem Museum.
Öffnungszeiten
|
Di–Mi |
10–17 Uhr |
|
Do–Fr |
12–17 Uhr |
Schließtage
An folgenden Tagen bleibt der Lesesaal geschlossen:
Wo
W. M. Blumenthal Akademie, Lesesaal
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
Postanschrift: Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
Bibliothek: Freihandbereich und Depotbestellungen
Alle Bestände unserer Bibliothek finden Sie im Online-Katalog. Der umfangreiche Freihandbestand ist ohne Anmeldung zugänglich. Bände, die im Bibliothekskatalog mit den Standorten Rara-Bibliothek, Rara-Depot oder Depot gekennzeichnet sind, müssen vorab bestellt werden. Bitte melden Sie sich per E-Mail oder Kontaktformular an und teilen Sie uns Ihren Wunschtermin und Ihre Bestellwünsche mit.
Arbeitsplätze im Lesesaal von Archiv und Bibliothek; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Roman März
Kontakt
Lesesaal
T +49 (0)30 259 93 560
bibliothek@jmberlin.de
Archiv: Recherche und Depotbestellungen
Ein kleiner Teil der Archivbestände ist bereits den digitalisierten Beständen unserer Sammlung durchsuchbar. Im Lesesaal können Sie eine umfangreichere Suche in der Datenbank vornehmen. Zu einem Großteil der Sammlung stehen außerdem Findbücher zur Verfügung. Für Auskünfte zu den Archivbeständen und der Bereitstellung von Dokumenten nehmen Sie bitte vorab Kontakt auf.
Archiv
T +49 (0)30 259 93 332
archive@jmberlin.de
Originalfotos werden im Lesesaal nicht vorgelegt. Hierfür kontaktieren Sie bitte die Fotodokumentation.
Auch einen Teil der Bestände des Leo Baeck Institute und der Wiener Library finden Sie bei uns. Bei den einzelnen Einträgen ist jeweils verzeichnet, ob diese auf Mikrofilm in unserem Lesesaal vorhanden sind.
Technische Ausstattung
In unserem Lesesaal stehen Ihnen Computerarbeitsplätze und ein öffentlicher WLAN-Zugang zur Verfügung.
Link-Sammlungen
Wir haben verschiedene Link-Empfehlungen für Sie zusammengestellt, unter anderem zu digitalisierten Zeitschriften und zu anderen Online-Ressourcen für die Recherche zu jüdischen Themen.
Wie kann ich im Archiv, der Sammlung und Bibliothek des Museums recherchieren?
Zu unserem Museum gehört eine Bibliothek mit Beständen zur Geschichte der Jüdinnen*Juden in Deutschland, Kunst und Kultur sowie zahlreichen Nachschlagewerken. Nähere Informationen zu unserer Bibliothek finden Sie auf dieser Website.
Auch die Bestände unseres Archivs können auf Anfrage genutzt werden (den Kontakt finden Sie auf der Archivseite).
Einen Teil der Sammlung unseres Museums können Sie online unter objekte.jmberlin.de durchsuchen.
Kann ich Bücher aus der Bibliothek ausleihen?
Sie können unsere Bücher nicht nach Hause ausleihen.
Kann das Museum mir bei Nachforschungen zu meiner Familiengeschichte helfen?
Sie haben die Möglichkeit, unsere eigenen Bestände für Forschungszwecke zu nutzen. Darüber hinaus haben wir Ihnen auf unserer Website eine Linkliste zu personen- und familienbezogenen Recherchemöglichkeiten zusammengestellt.
Gibt es im JMB kostenloses WLan?
Im Museum gibt es einen Internetzugang über die Telekom, mit dem Sie kostenlos surfen können. Der Name des Netzwerks lautet „Telekom“.
Ich würde gerne ein Objekt aus Ihren Sammlungen abbilden oder ausleihen, an wen kann ich mich wenden?
Bei Fragen zu Foto-Reproduktionen wenden Sie sich bitte an fotodoku@jmberlin.de. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitungszeit für Anfragen zwischen vier bis sechs Wochen betragen kann.
Leihanfragen müssen grundsätzlich sechs Monate (umfangreiche Anfragen mindestens acht Monate) vor Ausstellungsbeginn schriftlich an die Direktion (Frau Hetty Berg, Stiftung Jüdisches Museum Berlin, Lindenstr. 9-14, 10969 Berlin) gestellt werden.
Die Bibliothek des Jüdischen Museums Berlin
- Unsere Bibliothek – Bücher, Filme und mehr zur jüdischen Kunst, Kultur und Geschichte
- Online-Katalog (OPAC)
- Unsere Sammlung – die Sammlungsgebiete auf einen Blick
Benutzungshinweise
- Aktuelle Seite: Lesesaal – Öffnungszeiten, Ausstattung, Datenbanken, Vorbestellungen von Archivmaterial
- Anmeldeformular – zur Einsicht von Archiv- und Rara-Beständen
- Benutzungsordnung – für Archiv und Bibliothek des Jüdischen Museums Berlin
- Systematik der Bibliothek – Schwerpunkte und Wissensbereiche
- Gebührenordnung – für den Lesesaal unserer Bibliothek und unseres Archivs
Bestände und Projekte
- Sammlungen zu jüdischer Kunst und Kultur – Drucke der Soncino-Gesellschaft, Publikationen des Centralvereins, hebräischer Buchdruck sowie Spezialsammlungen zur visuellen Kultur des Judentums
- Die Artur-Brauner-Sammlung – 21 Filme aus dem Werk des erfolgreichen Filmproduzenten
- Digitalisierung von Buchbeständen – Publikationen der „Soncino-Gesellschaft der Freunde des jüdischen Buches e. V.“, 2016
- Bestandsergänzung und Tiefenerschließung zur jüdischen Kunst – DFG-Projekt zur visuellen und materiellen Kultur des Judentums, 2013–2018
Digitale Angebote
- Highlights aus der Bibliothekssammlung – eine mittelalterliche Handschrift, ein Kochbuch von 1900, ein kunstvolles hebräisches Kinderbuch und weitere Schätze
- Digitale Bücher – Zugang zu allen Digitalisaten über unseren Bibliothekskatalog
- Seltene Bücher online – kuratierte Auswahl besonders wertvoller Digitalisate aus unseren Beständen
- Lesezeit für Kinder – Vorlesevideos für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, 2020–2023
- HörMahl: Feinkost für die Ohren – Podcast über Rahel Varnhagen, Lina Morgenstern und weitere schreibende Frauen, 2021–2022
Siehe auch
- Judaica-Portal – mit Beständen unserer Bibliothek
- Zeitschriftendatenbank (ZDB) – Zeitschriften, Zeitungen und Datenbanken in deutschen und österreichischen Bibliotheken recherchieren, darunter auch unsere Periodika
- Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) – unsere Digitalisate sind auch hier zugänglich
- Arbeitsgemeinschaft Jüdische Sammlungen
- Bestände der Bibliothek – in unseren digitalisierten Sammlungsbeständen
- Literatur
- Kinder- und Jugendliteratur
- Digitales Archiv jüdischer Autorinnen und Autoren in Berlin 1933–1945 – Kooperationsprojekt