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Orange Farbfläche in deren Mitte ein gelber ausstrahlender Punkt ist, der an einen Sonnenaufgang erinnert.

Das Gegenteil von Jetzt

Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart – Ausstellungsvorschau

In einer Zeit der Krisen, einem beunruhigenden Jetzt, sucht das Jüdische Museum Berlin nach etwas Anderem, Besserem: einem Gegenteil. Zwölf Künstler*innen helfen uns dabei. Sie tasten das Bestehende ab nach einer Öffnung, einem Weg in eine andere Gegenwart. Einige beziehen sich auf jüdische Überlieferungen, andere auf Denker wie Ernst Bloch oder Theodor W. Adorno, die in finsteren Zeiten für eine bessere Gesellschaft eintraten.

Fr, 4. Sep 2026 bis So, 10. Jan 2027

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Wo

Altbau 1. OG
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Anlässlich seines 25-jährigen Bestehens wagt das Museum einen Blick nach vorn: ins Offene und Mögliche. Die Ausstellung fragt nach der Kraft der Einzelnen und der Gemeinschaft, sich ein besseres Leben für alle vorzustellen. Diese Kraft ändert sich, und sie kann auch wachsen. Das Gegenteil von Jetzt will sie aufspüren und anregen.

Mit Yael Bartana, Andrea Büttner, Chto Delat International, Arnold Dreyblatt, William Forsythe, Dana Kavelina, Alexander Kluge, Daniel Laufer, Dor Zlekha Levy, Ari Benjamin Meyers, Alona Rodeh, Eran Schaerf.

Informationen zur Ausstellung im Überblick

Orange Farbfläche in deren Mitte ein gelber ausstrahlender Punkt ist, der an einen Sonnenaufgang erinnert.

Alle Angebote zur Ausstellung Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart

Über die Ausstellung

Aktuelle Seite: Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart – 4. Sep 2026 bis 10. Jan 2027

Begleitprogramm & Führungen

Publikationen

Katalog zur Ausstellung – zweisprachig Deutsch/Englisch, erscheint im Sep 2026

Siehe auch

Ermöglicht durch

Logo des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, mit Bundesadler und senkrechtem Strich in Schwarz, Rot, Gold.
Logo Freunde des JMB.

Gefördert durch

Logo: Aventis Foundation.
Logo der Berliner Sparkasse mit rotem S mit Punkt obendrüber
Logo der Stiftung am Grunewald in Rot.

25 Jahre JMB: Ausstellungen im Jubiläumsjahr (2)

  • Ausstellungen im Jubiläumsjahr

    Blicken Sie mit uns in die Vergangenheit und mögliche Zukünfte: Im Frühjahr zeichnen wir die Architektur und Entstehungsgeschichte des markanten Zick-Zack-Baus von Daniel Liebeskind nach. Im Herbst laden wir dazu ein, sich anhand von zwölf künstlerischen Projekten von der Gegenwart zu lösen und nach gesellschaftsverändernden Ansätzen zu suchen. 

  • Schwarz-weiß-Foto eines noch im Bau befindlichen, leeren Raums, in dessen Betonwänden sehr schräge Fenster sind, durch die Licht einfällt.

    Between the Lines.

    Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin 

    Ausstellung
    Fr, 8. Mai–So, 1. Nov 2026

  • Orange Farbfläche in deren Mitte ein gelber ausstrahlender Punkt ist, der an einen Sonnenaufgang erinnert.

    Das Gegenteil von Jetzt.

    Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart

    Ausstellung
    Fr, 4. Sep 2026–So, 10. Jan 2027

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