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Das Bild zeigt sechs selbst gebastelte, geschmückte Bäumchen aus Holz und Pappe, die an kleine Holzleisten geklebt sind. Auf den Leisten steht: "Happy TuBischvat".

Modell mit bunten Tannenbäumchen für Tu-bi Schwat; Jüdisches Museum Berlin

Religion und Ritual: Tu-bi Schwat

Öffentliche Führung

In einer Spezialausgabe unserer Führung Religion und Ritual geht es um Tu-bi Schwat, das Neujahrsfest der Bäume, das in diesem Jahr am 2. Februar gefeiert wird.

Außerdem blicken wir auf die Tora, die Heilige Schrift des Judentums. Schon früh lernen Kinder auf der ganzen Welt die hebräische Schrift, um die Tora lesen zu können. Besucher*innen erfahren mehr über die Bedeutung der Heiligen Schrift für Jüdinnen*Juden heute und ihre Auslegung. Eine klingende Weltkarte bringt jüdische Sprachen zu Gehör, die sich in der Diaspora entwickelt haben.

So, 1. Feb 2026, 11 Uhr

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Wo

Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

In der Installation Why Follow the Law sprechen Jüdinnen*Juden über ihren persönlichen Umgang mit religiösen Geboten. Objekte und Alltagsgegenstände erzählen von jüdischer Lebenspraxis wie den jüdischen Speisegesetzen (Kaschrut) oder dem Gebot der Wohltätigkeit (Zedaka). Ein Flamencokleid, ein Nähkissen und eine Krone geben Einblicke in die Vielfalt innerhalb des Judentums.

Was, wann, wo?

  • WannSo, 1. Feb 2026, 11 Uhr
  • Dauer90 Minuten
  • Wo Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
    Zum Lageplan
  • Eintritt

    6 €, erm. 3 € – die Anmeldung ist in Kürze über den Ticket-Shop möglich

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