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Im Gespräch mit den Kuratorinnen der Ausstellung Inventuren. Salman Schockens Vermächtnis

Angebot für FREUNDE

Blick in einen Ausstellungsraum, im Vordergrund eine runde grüne Vitrine mit Büchern, im Hintergrund ein runder Holztisch mit Stühlen, dahinter eine orange-gestrichene Wand mit einem Schild des Kaufhauses Schocken.

Blick in die Ausstellungsräume; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Roman März

Salman Schocken (1877–1959) war ein jüdischer Unternehmer, Verleger, Philanthrop und Mäzen. Das JMB hat den US-amerikanischen Autor und Pulitzer-Preisträger Joshua Cohen eingeladen, sich mit Schockens kulturellem Erbe und seinen Spuren in unserer Sammlung auseinanderzusetzen.

vergangene Veranstaltung

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Wo

Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Zu jedem Kaufhausprodukt hat Cohen einen literarischen Text verfasst, der in der Ausstellung zu hören und zu lesen ist. So hat er den Objekten eine Stimme verliehen. Diese Sammlungspräsentation wurde durch Ihre Unterstützung ermöglicht. Als Dank laden wir Sie zu diesem exklusiven Gespräch mit den beiden Kuratorinnen ein.

Besucher im Jüdischen Museum schauen sich Gemälde an.

Sie möchten sich engagieren? Dann lassen Sie uns FREUNDE werden!

Siehe auch

Was, wann, wo?

  • WannDi, 9. Sep 2025, 16:30 Uhr
  • Dauer90 Minuten
  • Wo Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
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