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Über Leben – Vom Umgang mit Traumatisierten der Schoa

Podiumsdiskussion anlässlich von 25 Jahren AMCHA in Deutschland

70 Jahre sind vergangen, seit die Überlebenden der Schoa befreit wurden. Ihre Befreiung war eine Rettung vor dem Tod, aber keine Erlösung für das Leben – die Traumatisierungen prägen ihr Leben bis heute.

Krieg, Genozid oder Massengewalt sind politische und soziale Ereignisse, die ganze Gesellschaften erschüttern und auf Einzelne einwirken. Der Hilfe für die Überlebenden kommt eine zentrale Bedeutung zu. Der Traumadiskurs reflektiert die besonderen Bedürfnisse und die Herausforderungen in der Arbeit mit Schwertraumatisierten aber oftmals nicht. Die Podiumsdiskussion stellt die langjährigen Erfahrungen von AMCHA, dem Zentrum für psychosoziale Hilfe für Überlebende der Schoa und ihre Familien, den Erkenntnissen aus der Arbeit mit Extremtraumatisierten weltweit gegenüber.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Mit der Schoa-Überlebenden und Psychotherapeutin Giselle Cycowicz (Jerusalem), den Traumaexperten Martin Auerbach (Jerusalem) und David Becker (Berlin) sowie Volker Beck, MdB

Moderation: Daniel Friedrich Sturm (Die Welt)

In Kooperation mit AMCHA Deutschland e.V., gefördert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes

Was, wann, wo?

  • Wann 1. Oktober 2015, 19 Uhr
  • Wo Altbau 2. OG, Großer Saal

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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