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Von Berlin nach Tel Aviv

Die Fotografin Frieda Mayer

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung standen Frieda Mayers Fotografien von Tel Aviv. Sie vergegenwärtigen die Vielfalt dieser Stadt, die als erste jüdische Stadt der Neuzeit gilt.

Ausstellung bereits beendet

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Libeskind-Bau ist grün markiert

Ort

Libeskind-Bau UG
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Frieda Mayer

Die 1892 in Berlin geborene Frieda Mayer erhielt ihre Ausbildung an der Photographischen Lehranstalt des Lette-Vereins. 1933 emigrierte sie mit Mann und Sohn nach Palästina und fand in Tel Aviv eine neue Heimat. Dort unterhielt sie wie zuvor in Berlin ein Atelier und arbeitete als Fotografin, Grafikerin und technische Zeichnerin. Ihr fotografisches Werk umfasst neben Studioaufnahmen Motive zu ihrer Emigration und zum Neubeginn. Sie dokumentierte die Abreise aus Berlin, die Fahrt mit dem Schiff Vulcania nach Palästina und die Stadt Tel Aviv in den 1930er bis 1950er Jahren. Ihr neugieriger fotografischer Blick fing Stadtansichten, Straßenszenen und Porträts ein.

Lette-Verein

Der Lette-Verein geht auf den 1866 von Wilhelm Adolf Lette gegründeten Verein zur Förderung der Erwerbsfähigkeit unverheirateter Frauen zurück. Die angegliederte Photographische Lehranstalt folgte 1890.

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Informationen zur Ausstellung im Überblick

  • Wann

    14. Mai bis 16. Aug 2009

  • Wo

    Libeskind-Bau UG
    Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
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