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Schwarz-weiß-Foto eines noch im Bau befindlichen, leeren Raums, in dessen Betonwänden durch sehr schräge Fenster Licht einfällt.

Silke Helmerdig, Baudokumentation des Jüdischen Museums Berlin, 26.5.1995; Gestaltung: buerominimal

Between the Lines

Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin – Ausstellungsvorschau

Der markante Zick-Zack-Bau des New Yorker Architekten Daniel Libeskind zählt zu den bekanntesten Architekturwerken Berlins. Anlässlich seines 25. Jubiläums widmet das Jüdische Museum Berlin dem Gebäude und seiner Entstehungszeit eine Ausstellung.

Im Sommer 1989 gewann Daniel Libeskind den Wettbewerb für den Erweiterungsbau des damaligen Berlin Museums. Sein Entwurf ging weit über die ursprüngliche Bauaufgabe hinaus: Er verband Architektur und Berliner Geschichte auf neuartige Weise und prägte die öffentliche Auseinandersetzung um Erinnerung, Gedenken und Gedächtnis in Deutschland nachhaltig.

Fr, 8. Mai bis So, 1. Nov 2026

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Libeskind-Bau ist grün markiert

Wo

Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Daniel Libeskind: Modell für den Neubau des Jüdischen Museums Berlin („Names Model“), 1989–1991, 19 x 121,6 x 118,3 cm; Jüdisches Museum Berlin, Inv.-Nr. N-2003/9/0, Foto: Jens Ziehe

Anhand von Modellen, Zeichnungen und Diskursen gibt die Ausstellung Einblick in den Entstehungsprozess des Gebäudes. Sie führt zurück in die Zeit der Berliner Wende- und Nachwendejahre und zeigt, wie Libeskinds Entwurf noch heute zum Verständnis von Erinnerungskultur beiträgt.

Informationen zur Ausstellung im Überblick

  • Wann 8. Mai bis 1. Nov 2026
  • Eintritt frei
  • Wo Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
    Zum Lageplan

Informationen zur Barrierefreiheit in der Ausstellung

Sprachen:

  • Alle Ausstellungs-Texte liegen auf Deutsch und Englisch vor.
  • Die wichtigsten Ausstellungs-Texte gibt es auch in Leichter Sprache.
  • Es gibt keine Informationen in Deutscher Gebärdensprache (DGS).

Audioguide:

  • Es gibt einen Audioguide in der JMB App (auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Hebräisch, Russisch). Bitte denken Sie daran, Kopfhörer mitzubringen.
  • Zu den Audios gibt es in der App Mitlesetexte.
  • Links zum Download der JMB App, die Sie sich gerne vorab auf Ihr Telefon runterladen können (es gibt keine Leihgeräte): 
    Laden im App Store Jetzt bei Google Play
  • Die Audioguide-Stationen sind in der Ausstellung mit Nummern markiert. Die Nummern sind als gedruckte Ziffern angegeben und nicht tastbar. Wir empfehlen blinden und sehbehinderten Besucher*innen den Ausstellungsbesuch gemeinsam mit einer sehenden Begleitperson.
     
  • Über die Tour zur Ausstellung hinaus gibt es in der JMB App weitere Inhalte zur Architektur des Libeskind-Baus. Diese Inhalte gibt es auch in Leichter Sprache.
  • Auf dem Weg zur Ausstellung in der Achse im Untergeschoss gibt es zudem ein Tastmodell des Libeskind-Baus mit Tastanleitung in der JMB App.

Hör-Station:

  • Es gibt eine Hör-Station (ein Gespräch auf Deutsch und Englisch im Wechsel).
  • Es besteht keine Hörverstärkung in Form von Induktions-Anlagen und Halsring-Schleifen.
  • Der Wortlaut des Audios liegt in deutscher und englischer Übersetzung als Lesetext in der Ausstellung vor. 

Räumlichkeiten:

  • Die Ausstellung ist stufenlos zugänglich.
  • Exponate und Ausstellungstexte sind überwiegend im Sitzen einsehbar und lesbar.
  • Rollstühle können Sie an der Garderobe kostenfrei leihen. Sie können die Rollstühle vorab reservieren mit einer E-Mail an besucherservice@jmberlin.de.
  • Es gibt Sitzgelegenheiten in der Ausstellung.
  • In der Ausstellung sind die Objekte gleichmäßig hell ausgeleuchtet. Die Ausstellungs-Texte sind überwiegend visuell kontrast-reich gestaltet.
  • In der Ausstellung gibt es kein Boden-Leitsystem und keine Tastmodelle.
  • In der Ausstellung gibt es keine blinkenden Lichter.
  • Es gibt keine lauten Geräusche als offenen Raumton.

Informationen zur Zugänglichkeit des Museums allgemein finden sie auf unserer Informations-Seite Barrierefreiheit

Haben Sie weitere Fragen oder Anmerkungen zur Barrierefreiheit und Zugänglichkeit? Dann schreiben Sie uns bitte über unser Kontaktformular.

Schwarz-weiß-Foto eines noch im Bau befindlichen, leeren Raums, in dessen Betonwänden sehr schräge Fenster sind, durch die Licht einfällt.

Alle Angebote zur Ausstellung Between the Lines Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin

Über die Ausstellung

Aktuelle Seite: Between the Lines Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin – 8. Mai bis 1. Nov 2026

Begleitprogramm & Führungen

Gespräch mit Daniel Libeskind, JMB Buchclub und öffentliche Führungen – alle Termine im Kalender

Siehe auch

Gefördert von

Logo des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, mit Bundesadler und senkrechtem Strich in Schwarz, Rot, Gold.

Ermöglicht durch

Logo Freunde des JMB.

Medienpartner

Logo des öffentlich-rechtlichen Senders "radio3 rbb". Gelbe Drei auf schwarzem Kreis, daneben weiße Buchstaben auf rotem Hintergrund.

25 Jahre JMB: Ausstellungen im Jubiläumsjahr (2)

  • Ausstellungen im Jubiläumsjahr

    Blicken Sie mit uns in die Vergangenheit und mögliche Zukünfte: Im Frühjahr zeichnen wir die Architektur und Entstehungsgeschichte des markanten Zick-Zack-Baus von Daniel Liebeskind nach. Im Herbst laden wir dazu ein, sich anhand von zwölf künstlerischen Projekten von der Gegenwart zu lösen und nach gesellschaftsverändernden Ansätzen zu suchen. 

  • Schwarz-weiß-Foto eines noch im Bau befindlichen, leeren Raums, in dessen Betonwänden sehr schräge Fenster sind, durch die Licht einfällt.

    Between the Lines.

    Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin 

    Ausstellung
    Fr, 8. Mai–So, 1. Nov 2026

  • Ein aus mehreren verbundenen Kugeln bestehendes Raumschiff im All.

    Das Gegenteil von Jetzt.

    Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart

    Ausstellung
    Fr, 4. Sep 2026–So, 10. Jan 2027

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