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Architekturmodell des Jüdischen Museums Berlin aus Holzwerkstoff und Karton mit bedrucktem und grau gefärbten Papier beklebt, auf dem Untergrund stehen viele Namen.

Daniel Libeskind: Modell für den Neubau des Jüdischen Museums Berlin („Names Model“), 1989–1991, 19 x 121,6 x 118,3 cm; Jüdisches Museum Berlin, Inv.-Nr. N-2003/9/0, Foto: Jens Ziehe

Between the Lines

Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin – Ausstellungsvorschau

Der markante Zick-Zack-Bau des New Yorker Architekten Daniel Libeskind zählt zu den bekanntesten Architekturwerken Berlins. Anlässlich seines 80. Geburtstags widmet das Jüdische Museum Berlin dem Gebäude und seiner Entstehungszeit eine Ausstellung.

Im Sommer 1989 gewann Daniel Libeskind den Wettbewerb für den Erweiterungsbau des damaligen Berlin Museums. Sein Entwurf ging weit über die ursprüngliche Bauaufgabe hinaus: Er verband Architektur und Berliner Geschichte auf neuartige Weise und prägte die öffentliche Auseinandersetzung um Erinnerung, Gedenken und Gedächtnis in Deutschland nachhaltig.

Di, 12. Mai bis So, 1. Nov 2026

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Libeskind-Bau ist grün markiert

Wo

Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Anhand von Modellen, Zeichnungen und Diskursen gibt die Ausstellung Einblick in den Entstehungsprozess des Gebäudes. Sie führt zurück in die Zeit der Berliner Wende- und Nachwendejahre und zeigt, wie Libeskinds Entwurf noch heute zum Verständnis von Erinnerungskultur beiträgt.

Informationen zur Ausstellung im Überblick

  • Wann 12. Mai bis 1. Nov 2026
  • Eintritt frei
  • Wo Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
    Zum Lageplan
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Unsere Ausstellungen im Jubiläumsjahr 2026: Unsere Jubiläums-Ausstellungen (2)

  • Unsere Jubiläums-Ausstellungen

    Im Jubiläumsjahr 2026 blicken wir in unseren Ausstellungen in die Vergangenheit und mögliche Zukünfte: Im Frühjahr zeichnen wir die Architektur und Entstehungsgeschichte des markanten Zick-Zack-Baus von Daniel Liebeskind nach. Im Herbst laden wir dazu ein, sich anhand von zwölf künstlerischen Projekten von der Gegenwart zu lösen und nach gesellschaftsverändernden Ansätzen zu suchen. 

  • Architekturmodell des Jüdischen Museums Berlin aus Holzwerkstoff und Karton mit bedrucktem und grau gefärbten Papier beklebt, auf dem Untergrund stehen viele Namen.

    Between the Lines –

    Daniel Libeskind und das Jüdische Museum Berlin 

    Ausstellung
    Di, 12. Mai–So, 1. Nov 2026

  • Ein aus mehreren verbundenen Kugeln bestehendes Raumschiff im All.

    Das Gegenteil von Jetzt –

    Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart

    Ausstellung
    /node/10811

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