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Architektur

Unsere Gebäude: Barock und Daniel Libeskind (6)

Barock und Daniel Libeskind

Die Architektur des Jüdischen Museums Berlin ist stark von Daniel Libeskind geprägt: Von ihm stammt nicht nur der Entwurf des Museums­gebäudes, auch die W. Michael Blumenthal Akademie und den Glashof hat der US-amerikanische Architekt gestaltet. Zum Gebäude­ensemble gehören aber auch ein Barock­palais sowie eine denkmal­geschützte Garten­anlage aus den 1980er-Jahren.

Der Libeskind-Bau

Ein Zick-Zack-Bau aus Titanzink, unterirdische Achsen, schiefe Wände: Daniel Libeskind wollte mit seinem Entwurf Between the Lines nicht nur ein Museum bauen, sondern deutsch-jüdische Geschichte erzählen.

Der Altbau

Das ehemalige Kollegien­gebäude ist das letzte erhaltene Barock­gebäude in der historischen Friedrich­stadt. Der ehemalige Sitz der königlichen Justiz­verwaltung ist heute Eingangs­bereich zum Museum mit Ausstellungs­flächen im Obergeschoss.

Die W. Michael Blumenthal Akademie

Nach dem Entwurf Zwischen­räume von Daniel Libeskind wurde eine frühere Blumen­großmarkt­halle umgebaut. Mit drei Kuben knüpft die Formen­sprache an die übrige Museums­architektur an.

Der Glashof

Der Glashof enstand nach dem Entwurf Sukka (hebräisch für Laubhütte) von Daniel Libeskind und überdacht mit einer Konstruktion aus Glas und Stahl den Innenhof des barocken Altbaus.

Der Garten der Diaspora

Der Garten der Diaspora liegt im Inneren der W. Michael Blumenthal Akademie. Auf vier scheinbar schwebenden Plateaus wachsen Pflanzen mit einem Bezug zu jüdischem Leben oder einer eigenen Geschichte der Zerstreuung.

Unsere Museumsgärten

Hinter dem Altbau und rund um den Libeskind-Bau ergänzen zwei Gartenanlagen das Gebäudeensemble und bieten unseren Besucher*innen einen Ort für Ruhepausen vor und nach dem Museumsbesuch.