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Herzl Reloaded – Kein Märchen

Szenische Lesung mit den Autoren und Heio von Stetten als Theodor Herzl (mit Audio-Mitschnitt)

»Sehr geehrter Herr Doktor Herzl, … Sie wären im Israel der Gegenwart hoffnungslos verloren.«

Was hat uns Theodor Herzl, Begründer des Zionismus, heute zu sagen? In einem fiktiven E-Mail-Wechsel treten Doron Rabinovici, Autor und Historiker, in Tel Aviv geboren, in Wien lebend, und sein Freund Natan Sznaider, in Deutschland geboren, in Tel Aviv Soziologie lehrend, in einen Trialog mit dem 1904 verstorbenen Visionär.

leider verpasst

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Rabinovici und Sznaider stellen sich Herzl. Und sie stellen Herzl auf die Probe. Wie viel verbindet sein Werk »Der Judenstaat« mit dem heutigen Israel? Gibt es so etwas wie eine jüdische Gesellschaft? Wie verbinden sich in Israel Tradition und Start-up-Moderne? Und welche Bedeutung hat die Erinnerung an die Shoah?
Ein spannender Gedankenaustausch über Judentum, israelische Gegenwart und jüdische Diaspora.

In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung

Buchcover

Buchcover; Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag

Audio-Mitschnitt der Lesung
Jüdisches Museum Berlin 2016

Kontakt

Gesa Struve
T +49 (0)30 259 93 517
F +49 (0)30 259 93 513
g.struve@jmberlin.de

Was, wann, wo?

  • Wann 7. Juli 2016, 19 Uhr
  • Wo Altbau 2. OG, Großer Saal

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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