Contesting Jewish Loyalties: The First World War and Beyond

Presseeinladung zur Internationalen Konferenz

Pressemitteilung vom14. Dezember 2016

Die Frage nach jüdischen Loyalitäten ist zentral in der Betrachtung des Ersten Weltkriegs als Wendepunkt in der jüdischen Geschichte. Einerseits wurde jüdische Zugehörigkeit von außen hinterfragt, andererseits wurde die Schwierigkeit, scheinbar widersprüchliche Loyalitäten in Einklang zu bringen, ein Problem für den einzelnen Juden, für Familien und Gemeinden. Sowohl während des Krieges als auch in der Nachkriegszeit fanden sich Juden in ganz Europa oft zwischen den Fronten gefangen – ihre Loyalitäten wurden hinterfragt und hinsichtlich Religion, Ethnizität, Nationalität und Staatsbürgerschaft neu definiert.

Die Konferenz findet in englischer Sprache statt.

Kooperationspartner für die Veranstaltung sind das Centre for German-Jewish Studies, University of Sussex, die Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts in Deutschland, The Institute for the History of the German Jews, Hamburg und The Pears Institute for the study of Antisemitism, Birkbeck, University of London.

Ansprechpartnerin
Pressestelle
Tel.: 
+49 (0)30 259 93 419
Fax: 
+49 (0)30 259 93 400

Stiftung Jüdisches Museum Berlin
Lindenstraße 9–14
10969 Berlin

Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium


Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
(gegenüber dem Museum)

Ort: W. Michael Blumenthal Akademie, Saal
Eintritt: frei
Zeit: Donnerstag, 15. Dezember: 13-20 Uhr | Freitag, 16. Dezember: 9-17 Uhr | Samstag, 17. Dezember: 10-14 Uhr
Anmeldung: archive@jmberlin.de

Ort

W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium


Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin
(gegenüber dem Museum)