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Highlights der Dauer­ausstellung

Öffentliche Führung

Diamantförmige Vitrine mit Judaica-Objekten

Blick auf die Prismenvitirine mit Zeremonialobjekten im Raum Das Jüdische Objekt; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Roman März

Die Dauerausstellung erzählt von jüdischer Geschichte und Gegenwart in Deutschland.

Die fünf historischen Kapitel und acht Räume zu Kunst und Kultur thematisieren das Spannungsverhältnis zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung vom Mittelalter bis heute. Die Ausstellung setzt dabei einen Fokus auf die Zeit des Nationalsozialismus und nach 1945.

So, 15. Mär 2026, 11 Uhr

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Wo

Altbau EG, „Meeting Point“ im Glashof
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Der Rundgang bietet Ihnen anhand ausgewählter Stationen und Objekte einen ersten Überblick über die Ausstellung, die aus jüdischer Perspektive erzählt. Dabei greift sie die vielstimmigen, mitunter widersprüchlichen Positionen auf.

Historische Objekte, Medienstationen, Videoinstallationen und Kunstwerke aus der Sammlung laden Sie ein, der wechselvollen Geschichte zu folgen und mehr darüber zu erfahren, was Jüdisch-Sein heute ausmacht.

Lichtprojektion auf der Treppe zur Dauerausstellung; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Roman März

Was, wann, wo?

  • WannSo, 15. Mär 2026, 11 Uhr
  • Dauer90 Minuten
  • Wo Altbau EG, „Meeting Point“ im Glashof
    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
    Zum Lageplan

Öffentliche Führungen: Aktuelle Termine und Themen unserer Führungen (22)

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