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Derzeit sind das Jüdische Museum Berlin, die Bibliothek, das Archiv und der Museumsshop sowie das Museumscafé aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen.

Schriftbilder

Die Ausstellung zeigte Arbeiten verschiedener Künstler*innen, die sich mit dem Phänomen Schrift auseinandersetzen: Daniel Ben-Hur zeichnete die Buchstaben des hebräischen Alphabets als Meditationsübung mit verbundenen Augen. Max Wechslers Arbeiten basieren auf Schriftpartikeln, die der Künstler durch wiederholtes Kopieren und übereinander Kleben in eine differenzierte Flächenstruktur transformiert. Oliver Siebeck legte mit Schreibmaschine geschriebene Bögen mit allen Lebensdaten Spinozas an. Ruth Liberman zeigte stark vergrößerte Fotografien »erschossener Worte«.

Ausstellung bereits beendet

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Libeskind-Bau ist grün markiert

Ort

Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Informationen zur Ausstellung im Überblick

  • Wann

    28. Nov 2003 bis 29. Feb 2004

  • Wo

    Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie
    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin
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