Unsere Ausstellungen

Einer der Ausstellungsräume enthält eine Reihe historischer Karten

Derzeit erneuern wir die Dauerausstellung für Sie. Die beiden oberen Etagen des Libeskind-Baus sind daher nicht zugänglich. Aktuell zeigen wir folgende Ausstellungen:

Welcome to Jerusalem

11. Dezember 2017 bis 30. April 2019

Historische Objekte, Alltagsbegegnungen, künstlerische Positionen: Die Ausstellung thematisiert die Geschichte und Gegenwart einer Stadt, in der Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind.
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Stadtansicht Jerusalem; by Berthold Werner (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

res·o·nant

bis Sommer 2019

Die Licht- und Klanginstallation des Konzeptkünstlers Mischa Kuball präsentieren wir in zwei erstmals seit 2001 wieder frei begehbaren Voids im Untergeschoss des Libeskind-Baus.
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Ein Raum mit verwinkelten, kahlen Betonwände, der durch den Kontrast von rotem Licht und Schatten eine dramatische Wirkung entfaltet.

Der Libeskind-Bau

Die architektonischen Highlights im Libeskind-Bau – die Achsen im Untergeschoss, der Garten des Exils, der Holocaust-Turm und die Voids – sind weiterhin für Sie geöffnet: In der Achse des Exils und der Achse des Holocaust erzählen Ausstellungsobjekte aus der Zeit des Nationalsozialismus persönliche Geschichten von Verfolgung und Ausgrenzung, Auswanderung und Holocaust.

Zwei Gänge mit dunklen Schieferböden und weißen Wänden, in die Vitrinen eingelassen sind.

Die Voids sind symbolträchtige Leeräume, die das Gebäude vom Untergeschoss bis zum Dach durchziehen. In einem dieser Voids befindet sich die Installation Schalechet (Gefallenes Laub) von Menashe Kadishman.

Mehr zur Architektur des Libeskind-Baus

Mehr zur Installation von Menashe Kadishman

Großaufnahme von Gesichtern, die in Metallscheiben geschnitten wurden.

Vergangene Ausstellungen

Bereits vergangene Ausstellungen finden Sie im Ausstellungsarchiv

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