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Der Holocaust und das Problem der visuellen Repräsentation

Vortrag von Peter Weibel (mit Audio-Mitschnitt)

In der Folge des Zweiten Weltkrieges sahen Künstler*innen die Welt von Tatbeständen und Verlusterfahrungen in einer Weise erfüllt, die es unmöglich erschienen ließ, ihrer mit den herkömmlichen Darstellungsmitteln der Kunst habhaft zu werden. Geprägt durch die Jahre des Holocaust, verfolgte Boris Lurie in seinen Bildcollagen und künstlerischen Aussagen ein kompromissloses ästhetisches Programm, um die zentralen Verfehlungen des zwanzigsten Jahrhunderts visuell erfahrbar machen zu können. Über die Darstellbarkeit des Holocaust und Boris Lurie spricht der Künstler und Ausstellungskurator Peter Weibel (ZKM Karlsruhe).

leider verpasst

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie.

Boris Lurie in seinem Atelier

Boris Lurie in seinem Sudio, Filmstill »Shoah & Pin-ups«; defi-filmproduktion

Audio-Mitschnitt des Vortrags von Peter Weibel
Jüdisches Museum Berlin 2016

Was, wann, wo?

  • Wann Veranstaltung am 30. Mai 2016
  • Wo Altbau 2. OG, Großer Saal

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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  • Eintritt

    frei

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