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Derzeit sind das Jüdische Museum Berlin, die Bibliothek, das Archiv und der Museumsshop sowie das Museumscafé aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen.

Nach 1945

Öffentliche Führung

Raumansicht mit Monitoren an der Wand, die viele unterschiedliche Menschen zeigen

Blick auf die Installation Mesubin von Yael Reuveny und Clemens Walter am Schluss der Dauerausstellung; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Yves Sucksdorff

Diese Führung stellt die Dauer­ausstellung mit Fokus auf den historischen Epochen­raum Nach 1945 vor.

Eine Auseinander­setzung mit der ikonischen Architektur des Museums­baus ist Teil des Ausstellungs­rundgangs.

derzeit keine Termine

Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Ein ca. 40 Meter langer Steg zieht sich als raum­greifendes Element durch den Epochen­raum Nach 1945. Restitution und „Wiedergutmachung“, das Dreiecks­verhältnis Deutschland, Israel und Jüdinnen*Juden in Deutschland sowie die Ein- und Abwanderungs­wellen von Jüdinnen*Juden nach und von Deutschland werden ebenso Thema sein wie die russisch­sprachige Zuwanderung ab 1990.

In einem Schluss­chor sprechen Jüdinnen*Juden auf 21 Monitoren über ihr Jüdisch-Sein in Deutschland. Die Bilder und O-Töne setzen sich zu einem vielstimmigen Schluss­akkord jüdischen Lebens heute zusammen.

Personen vor einem raumgreifenden Aktenregal

Die Entschädigungs­akten des Berliner Rechtsanwalt Dietrich Jacob; Leo Baeck Institute, New York, Schenkung von Ruth Jacob, Foto: Yves Sucksdorff

Was, wann, wo?

  • Wann jeden Sonntag, 15 Uhr
  • Dauer 90 Minuten
  • Wo Altbau EG, „Meeting Point“ im Foyer

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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