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Lila-blaue Grafik mit der Aufschrift „Digital Lecture Series“

Menschenrechte als letzte Utopie? Migration und jüdische Geschichte

Digital Lecture Series

Sind Menschenrechte eine „letzte Utopie”, wie der Historiker Samuel Moyn schrieb?

Unsere neue Digital Lecture Series reflektiert die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Menschenrechte als politisches Versprechen, das neu verteidigt werden muss. Vor dem Hintergrund jüdischer Migrationsgeschichte blicken fünf Wissenschaftler*innen gemeinsam mit der Journalistin Dinah Riese (taz) aus unterschiedlichen Perspektiven auf Entwicklungen des internationalen Flüchtlingsschutzes.

Wo

online

Dabei werden historische Errungenschaften sichtbar, die heute zunehmend in Frage gestellt werden. Welche Erfahrungen aus der Vergangenheit und welche juristischen oder philosophischen Perspektiven können helfen, gegenwärtige Grenzen des Denkens über Migration zu überschreiten? Und wo lassen sich im Hier und Jetzt Ansätze für eine offenere Zukunft finden?

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Digital Lecture Series
Menschenrechte als letzte Utopie? Migration und jüdische Geschichte

Netiquette für unsere digitalen Veranstaltungen

Immer wieder werden in virtuellen Räumen Meinungsäußerungen radikalisiert und Konflikte geschürt. Die Anonymität der Kommunikation lässt leicht vergessen, dass verbale oder schriftliche Angriffe für betroffene Personen verletzend sein können. Das Jüdische Museum Berlin strebt an, ein diskriminierungsfreier Raum zu sein. Bitte orientieren Sie sich an folgenden Grundsätzen: 

  • Sie können sich je nach Format schriftlich oder mündlich mit Fragen und Diskussionsbeiträgen beteiligen.
  • Schriftliche  Beiträge werden von einer Moderation geprüft, freigegeben und vorgetragen.
  • Bitte formulieren Sie kurz und präzise, damit Raum für möglichst viele Publikumsbeiträge bleibt.  
  • Bitte melden Sie sich mit Klarnamen an.
  • Bitte äußern Sie sich respektvoll und verantwortungsvoll.
  • Antisemitische, rassistische, sexistische oder anderweitig diskriminierende Äußerungen werden nicht toleriert.
  • Die Vortragenden und Teilnehmenden sind als individuelle Personen mit einer persönlichen Meinung zu behandeln, nicht in erster Linie als Vertreter*innen einer nationalen, ethnischen, religiösen oder kulturellen Gruppe.
  • Links zu gewaltverherrlichenden oder strafrechtlich relevanten Websites werden umgehend gelöscht.
  • Im Falle des wieder holten Verstoßes gegen die Netiquette behalten wir uns den Ausschluss von der Veranstaltung vor.

Das Aufzeichnen (auch durch Screenshots) und Verbreiten der Veranstaltung oder Teilen davon, einschließlich der verwendeten Materialien, ist unzulässig. Wir zeichnen die Veranstaltung auf und stellen sie im Nachgang online. Näheres dazu entnehmen Sie bitte unseren Datenschutzbestimmungen.

Stand 14. April 2025

Gefördert von der Berthold Leibinger Stiftung

In Medienkooperation mit der taz

Logo mit vier Punkten, um die ein unterbrochener quadratischer Rahmen geht und der Schriftzug Berthold Leibinger Stiftung. Logo: taz.die tageszeitung

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