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Christina von Braun

Kurz­interview und Foto mit dem Porträt aus der Ausstellung Frédéric Brenner – ZERHEILT

Selfie einer Frau mit Brille vor einem großen Print ihres Porträts, im Hintergrund ist eine Lampe zu sehen

Christina von Braun mit dem Porträt aus der Ausstellung ZERHEILT; Foto: Christina von Braun

Mein Name ist Christina von Braun, ich bin Filme­macherin und Autorin, war Mit­begründerin und Gründungs­leiterin des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg.

Wie kam es zur Idee der Inszenierung in Ihrem Portrait?

Das Foto von mir entstand bei einem Gespräch von Frédéric und mir.

Wie erleben Sie jüdisches Leben in Berlin?

Jüdisches Leben in Berlin ist heute ebenso divers wie der Begriff „jüdisch“ selbst: Er umfasst religiöses (orthodoxes, konservatives, liberales) Judentum ebenso wie säkulare, kulturelle, nationale (israelische) und andere Definitionen des Jüdischseins wie etwa die der Erinnerungsgemeinschaft.

Beschreiben Sie Ihr Leben in Berlin in drei Adjektiven.

wechselhaft, unabgeschlossen, einheimisch.

Was würden Sie sich für das zukünftige jüdische Leben in Berlin wünschen?

Dass jüdische Vielfalt (s. oben) nicht als Mangel, sondern als Reichtum begriffen wird.

Eine Frau sitzt an einem Tisch, das Kinn auf die Hände gestützt, im Hintergrund ein weitläufiger Wohnraum

Aus dem fotografischen Essay ZERHEILT von Frédéric Brenner; Jüdisches Museum Berlin, erworben mit Unterstützung der Freunde des Jüdischen Museums Berlin

Zitierempfehlung:

Jüdisches Museum Berlin (2021), Christina von Braun. Kurz­interview und Foto mit dem Porträt aus der Ausstellung Frédéric Brenner – ZERHEILT.
URL: www.jmberlin.de/node/8481

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