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»Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh«

Video-Mitschnitt: Zeitzeugengespräch mit Marko Feingold

Marko Feingold

Marko Feingold; Hanna Feingold

Marko Feingold, 104 Jahre alt und einer der ältesten Auschwitz-Überlebenden, hält die Erinnerung an die nationalsozialistische Verfolgung und Ermordung der Juden wach. In Gesprächen und Vorträgen erzählt der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg von seinem Überlebensweg: 1913 in Besztercebánya/Neusohl in Österreich-Ungarn geboren, wurde er 1939 nach Auschwitz deportiert. Über die Konzentrationslager Neuengamme und Dachau kam er 1941 nach Buchenwald, wo er bis zur Befreiung interniert war.

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Übersichtsplan mit allen Gebäuden, die zum Jüdischen Museum Berlin gehören. Der Altbau ist grün markiert

Ort

Altbau 2. OG, Großer Saal
Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Mitschnitt der Veranstaltung Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh – Zeitzeugengespräch mit Marko Feingold am 10. November 2016; Jüdisches Museum Berlin

Seit 1945 lebt er in Salzburg. Im Dialog mit der Moderatorin Mirjam Weichselbraun spricht Marko Feingold über sein Leben, das er im Jahr 2000 in dem Buch Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh beschrieben hat.

Begrüßung:

Peter Schäfer, Direktor Jüdisches Museum Berlin

Einführung:

Uwe Neumärker, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Was, wann, wo?

  • Wann 10. November 2016, 19 Uhr
  • Wo Altbau 2. OG, Großer Saal

    Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

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