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Derzeit sind das Jüdische Museum Berlin, die Bibliothek, das Archiv und der Museumsshop sowie das Museumscafé aufgrund der Corona-Beschränkungen geschlossen.

Ausschnitt aus einem Ölgemälde, das eine Frau darstellt

Max Liebermann, Porträt Julie Elias, 1914, Jüdisches Museum Berlin, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, Foto: Roman März

HörMahl: Feinkost für die Ohren

Zu Gast bei Julie Elias

In der neuen Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin hängt ihr Portrait, gezeichnet von Max Liebermann: Julie Elias, jüdische Schriftstellerin und Verfasserin zahlreicher (Koch)bücher.

Ihre Ansichten über Mode, das Leben als Frau und die Kunst wurden zu ihrer Zeit gern gelesen. Die Kochkünstlerin schrieb für verschiedene Zeitschriften und veröffentlichte 1921 das Buch Die junge Frau: ein Buch der Lebensführung oder Der Besen des Magens: Käse und Käsegerichte.

Nehmen wir also Platz am Tisch und hören zu, was Birgit Claus, Leiterin des Museumscafés kultur, und Ulrike Sonnemann, Leiterin der Bibliothek, über Julie Elias, Emanzipation, Esskultur und das Leben der jüdischen Frau vor 100 Jahren zu erzählen haben.

Eine Veranstaltung des Jüdischen Museums Berlin in Kooperation mit kultur

Und wie schmeckt es Ihnen?

Bestellen Sie sich zum Hörvergnügen ein Vier-Gänge-Menü nach Rezepten von Julie Elias bei eßkultur unter esskultur-berlin.de

Ölgemälde: Kniestück einer Frau mit dunklen Haaren, in schwarzem Kleid mit weißem Kragen vor neutralem Hintergrund auf einem Holzstuhl mit Armlehnen sitzend

Max Liebermann, Porträt Julie Elias, 1914, Jüdisches Museum Berlin, Ankauf aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, Foto: Roman März. Weitere Informationen zu diesem Gemälde finden Sie in unseren Online-Sammlungen.

Teil 1: Zu Gast bei Julie Elias

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