Kunstautomat

Ausschnitt einer Nahaufnahme des Kunstautomaten des Jüdischen Museums Berlin

Hochwertige Fotoabzüge, bedruckte Stoffe oder kleine Skulpturen: Der Kunstautomat des Jüdischen Museums Berlin offeriert seit August 2013 temporär in seinen 30 Fächern ein breites Spektrum überraschender Gegenwartskunst. Die kleinformatigen Unikate wurden von internationalen jüdischen Künstler*innen geschaffen, die in Berlin leben. Alle Kunstwerke sind exklusiv für den Automaten kreiert, handsigniert und existieren nur in limitierter Auflage.

Die Kunstwerke sind derzeit ausverkauft.

Gebäudeplan mit Markierung des Libeskindbaus
Ort

Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Gegenwartskunst für 6 Euro

Für 6 Euro (zu zahlen in drei Zweieuromünzen) können sich Besucher*innen ein Stück Gegenwartskunst aus dem Automaten ziehen, bei dem es sich um einen umgebauten und neu gestalteten Warenautomaten aus den 1970er-Jahren handelt. (Wie aus dem Warenautomat ein Kunstautomat wurde, erfahren Sie in einem Beitrag auf unserem Blog.)

Werke und Künstler*innen

Folgende Künstler*innen nahmen am Projekt teil:

Der Kunstautomat in der ehemaligen Dauerausstellung; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Gebäudeplan mit Markierung des Libeskindbaus
Ort

Libeskind-Bau EG, Eric F. Ross Galerie


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin