Oh Tannenbaum!

Einblicke in unsere Dauerausstellung

Foto des Dauerausstellungs-Segments Familienleben: Gemäldewand und Vitrinen

Im Sommer wie im Winter steht ein geschmückter Weihnachtsbaum in unserer Dauerausstellung. Im Ausstellungsbereich im 2. Obergeschoss, der sich mit Familienleben beschäftigt, erinnert er daran, dass Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts auch in manchem jüdischen Haushalt ein Weihnachtsbaum dazugehörte.

Gebäudeplan mit Markierung des Libeskindbaus
Ort

Libeskind-Bau 2. OG, Dauerausstellung


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Der Baum hatte keine religiöse Bedeutung, er war Ausdruck kultureller Annäherung. Weihnachten wurde als ein deutsches Familienfest gefeiert. In der Ausstellung erfahren Sie, warum unter dem Baum ausgerechnet ein Bild von Theodor Herzl steht!

Geschmückter Weihnachtsbaum in der Dauerausstellung

Weihnachsbaum in der Dauerausstellung
Jüdisches Museum Berlin, Foto: Jens Ziehe

Gebäudeplan mit Markierung des Libeskindbaus
Ort

Libeskind-Bau 2. OG, Dauerausstellung


Lindenstraße 9–14, 10969 Berlin

Highlights (10) Was Sie in unserer Dauerausstellung erwartet Show all

Was Sie in unserer Dauerausstellung erwartet

Einige Themen, Objekte und Stationen unserer Dauerausstellung stellen wir hier in aller Kürze vor.

Der Weg in die Dauerausstellung

Über eine Treppe gelangen unsere Besucher*innen vom Haupteingang in den Libeskind-Bau, in dem die Dauerausstellung beginnt.

Glaubenssachen

Die drei Filmstationen zu den »Glaubenssachen« im 2. Obergeschoss zeigen unterhaltsam wichtige Inhalte von Judentum, Christentum und Islam.

Der Schabbattisch

Im Ausstellungskapitel »Tradition und Wandel« im 2. Obergeschoss werden Dinge gezeigt, die zum Ruhetag gehören.

Oh Tannenbaum

Im Kaiserreich war ein Weihnachtsbaum auch in einigen jüdischen Haushalten zu finden, in unserer Dauerausstellung steht er im Ausstellungsbereich »Familienleben«.

Die Schulbank drücken

Geschichte und Gegenwart jüdischer Schulen: Lauschend und stöbernd erfahren Sie hier etwas über das hebräische Alphabet oder den jüdischen Kalender.

Exilwege

Eine interaktive Karte zeigt Ihnen alle Länder der Welt und Informationen darüber, ob sie Jüd*innen nach 1933 Exilmöglichkeiten boten.

Vor Gericht: Auschwitz- und Majdanek-Prozess

Porträts der Prozessbeteiligten zum Düsseldorfer Majdanek-Prozess und eine Filminstallation mit Meinungen zum Auschwitz-Prozess im 1. Obergeschoss.

Was würdest du mitnehmen?

Welche Dinge jüdische Kinder mit ins Exil nahmen, kann man im 1. Obergeschoss entdecken und ihre Geschichten dazu nachlesen.

Auswanderungsgeschichten

In der Achse des Exils im Untergeschoss des Libeskind-Baus finden Sie Dinge, die Menschen mit in die Emigration genommen haben.

Kinderinsel

Im 1. Obergeschoss gibt es einen Bereich für Kinder mit der Möglichkeit, Objekte zu fühlen, anzuschauen oder eigene Bilder zu malen.

Familiengeschichten

Mehr zum Thema ...