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Ab 23. August 2020 präsentiert die vollständig neu gestaltete Dauer­ausstellung jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland. Bis dahin bleibt das Jüdische Museum Berlin wegen Umbaus geschlossen.

Arnold Dreyblatt

Künstler

Dreyblatt wurde 1953 in New York City geboren. Er studierte Komposition, Vergleichende Musikwissenschaften und Medienwissenschaften. Seit 1984 lebt er in Berlin.

Seine Werke wurden in Publikationen veröffentlicht, auf Tonträgern aufgenommen und in Ausstellungen gezeigt, darunter:

  • Turntable History, Galerie Singuhr, Berlin (2009),
  • Inventar/Inventur, MAK Wien (2008),
  • Memory Lost, Galerie e/static, Turin (2007),
  • Innocent Questions, Center for Holocaust and Minorities, Oslo, Norwegen (2006),
  • Ephemeris Epigraphica, Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof, Museum der Gegenwart, Berlin (2006),
  • The Wunderblock, Kunstverein Hannover (2003),
  • Aus den Archiven, Stadtgalerie Saarbrücken (2002) und
  • The ReCollection Mechanism, Jewish Museum, New York (2001).
Stehender Mann in schwarzem Anzug vor einer verspiegelten Glasfläche, seine Körperrückseite ist als Spiegelbild zu sehen

Arnold Dreyblatt vor seiner Installation Unausgesprochen; Jüdisches Museum Berlin, Foto: Sönke Tollkühn

Arnold Dreyblatt übte zudem verschiedene Lehrtätigkeiten aus. 1979 arbeitete er als Filmlehrer für geistig behinderte Kinder im New Yorker Bezirk East Harlem. Seit 2009 ist er Professor für Medienkunst an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel. 2007 wurde er zum Mitglied der Akademie der Künste Berlin gewählt.

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