Jüdisches Ost- trifft jüdisches West-Berlin
Hermann Simon und Andreas Nachama erinnern sich
Hermann Simon und Andreas Nachama sind in den kleinen jüdischen Gemeinden Ost- beziehungsweise West-Berlins großgeworden, haben diese mitgeprägt und sich 1983 kennengelernt.
Di, 1. Okt 2026, 19 Uhr
Wo
W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (gegenüber dem Museum)
Hermann Simon (*1949) stammt aus Ost-Berlin und war Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.
Andreas Nachama (*1951) stammt aus West-Berlin und war langjähriger Direktor der Stiftung Topographie des Terrors.
Simons Vater floh nach den Novemberpogromen aus Deutschland und kehrte als britischer Soldat zurück. Nachamas Adoptivvater war der Berliner Oberkantor Estrongo Nachama. Sowohl Simons als auch Nachamas Mutter überlebten die NS-Diktatur in Verstecken in Berlin.
Andreas Nachama, Foto: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Als Zeitzeugen des jüdischen Lebens in der geteilten wie der wiedervereinigten Stadt Berlin schauen beide zurück und teilen Erinnerungen.
Moderation: Shelly Kupferberg
In Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Hermann Simon; Foto: privat
Wann & wo?
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WannDi, 1. Okt 2026, 19 Uhr
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Wo
W. M. Blumenthal Akademie,
Klaus Mangold Auditorium
Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin (gegenüber dem Museum)
Zum Lageplan
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Eintritt
6 €, erm. 3 €, unter 18 Jahren frei - die Anmeldung ist in Kürze über den Ticket-Shop möglich
Sprache Deutsch