M.O.O.N. – My Opposite of Now
Unterhalte dich mit M.O.O.N. über dein Gegenteil von Jetzt
Für die Jubiläumsausstellung Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart haben wir eine KI-gestützte Medienanwendung entwickelt: „M.O.O.N. – My Opposite of Now“ hilft bei der Suche nach einem eigenen Gegenteil von Jetzt. Lass den KI-Chatbot deine Gedanken verdichten, dich beim Denken unterstützen. Zum Schluss entsteht dein Text zum Mitnehmen und Teilen. Was denkst du?
Unterhalte dich mit M.O.O.N.
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Auf Deutsch zu schwierig? Too complicated in English, too?
Tap the yellow “EN” button at the top to switch to English. Choose one of the three yellow entry points. As soon as a message box appears, you can speak or write in any other language. M.O.O.N. will adapt to your language.
Español
Elige una de las tres opciones amarillas. En cuanto aparezca un cuadro de texto, podrás hablar o escribir también en español. M.O.O.N. se adaptará.
Français
Choisis l’une des trois entrées jaunes. Dès qu’une fenêtre de message s’affiche, tu peux parler ou écrire en français. M.O.O.N. s’adaptera automatiquement.
Italiano
Scegli uno dei tre accessi gialli. Non appena compare una casella di messaggio, puoi parlare o scrivere anche in italiano. M.O.O.N. si adatterà automaticamente.
Iwrith
בחר באחת משלוש הכניסות הצהובות. ברגע שיופיע חלון הודעה, תוכל לדבר או לכתוב בעברית.
.M.O.O.N יתאים את עצמו אוטומטית.
Nederlands
Kies een van de drie gele toegangen. Zodra er een berichtveld verschijnt, kun je ook in het Nederlands praten of schrijven. M.O.O.N. past zich aan.
Russisch
Выбери один из трёх жёлтых входов. Как только появится окно сообщения, ты сможешь говорить или писать по-русски. M.O.O.N. автоматически адаптируется.
Ukrainisch
Обери один із трьох жовтих входів. Як тільки з’явиться вікно повідомлення, спілкуйся або пиши українською мовою.
Wenn du die Anwendung ausprobiert hast, freuen wir uns über dein Feedback!
Geteilte Ergebnisse
Andere Besucher*innen der Ausstellung haben sich ebenfalls mit M.O.O.N. unterhalten. Hier siehst du, welche Texte dabei entstanden sind:
Hintergrundinformationen zu M.O.O.N.
M.O.O.N. ist ein Projekt des Jüdischen Museums Berlin im Rahmen der Ausstellung Das Gegenteil von Jetzt. Umsetzung durch www.nousdigital.net.
Warum KI in der Ausstellung?
Die Ausstellung soll das Publikum dazu anregen, einem oft bedrückenden Jetzt eigene Vorstellungen entgegenzusetzen. Wenn es darum geht, selbst zu denken, wozu dann KI? Wäre das Gegenteil von Jetzt nicht eher gar keine KI?
Statt der Sehnsucht nach einer Zeit ohne KI nachzugeben, haben wir den Versuch unternommen, KI anders und außerhalb bekannter Muster zu denken und auszuprobieren: KI nicht zur Wissensvermittlung oder als Informationstool, sondern als kreatives Medium zur Imagination. Am Ende entsteht aus der Interaktion ein Text in überraschender Form.
Unsere KI-Anwendung ist keine Antwortmaschine, auf die du Verantwortung abschieben kannst. Sie soll als Reflexionstool und fragenstellender Sparring Partner vielmehr helfen, Denkräume zu öffnen. Die Balance zwischen ernsthafter Reflexion und spielerischer Absurdität soll einen Raum schaffen, in dem du dich traust, radikal anders zu denken.
Weder die Kunstwerke in der Ausstellung noch diese KI-Anwendung geben dafür eine vorgefertigte Anleitung. Stattdessen schaffen sie Räume, in denen du selbst herausfinden sollst, was es für dich bedeutet, anders zu denken, anders zu sehen, anders zu handeln. Ob das gelingt? Ob das einen Unterschied macht, der für dich zählt und der u.a. den Stromverbrauch dieser KI-Anwendung rechtfertigt? Das kannst letztlich nur du selbst entscheiden.
Dabei ersetzt die Interaktion mit unserer KI nicht das Gespräch mit Menschen um dich herum. Im Gegenteil: Tausch dich doch zum Beispiel über deine Chat-Erlebnisse mit M.O.O.N. und das für dich erstellte Ergebnis aus! Oder schau dir die Ergebnisse, die andere geteilt haben, an.
Am Ende der Ausstellungslaufzeit wollen wir die geteilten Texte auswerten: Was sind Gemeinsamkeiten? Welche Sehnsüchte, Ängste, Hoffnungen tauchen immer wieder auf?
Technische Hintergründe
M.O.O.N. verbindet ein Sprachmodell mit ausgewähltem Wissen zur Ausstellung. Dieses Verfahren heißt Retrieval-Augmented Generation, kurz RAG: Das europäische Large Language Model (LLM) Mistral Medium 3.5 (bei dessen Ausfall springt ein lokales Mistral Small Modell ein, zweites Fallback: Claude Haiku) wurde mit einer kuratierten Textsammlung kombiniert, die Infos zu den Kunstwerken, kuratorische Essays und philosophische Texte zur Ausstellung enthält (siehe Literaturliste unten auf dieser Seite). So bleiben die KI-Antworten stark auf die Ausstellung bezogen.
Im Entwicklungsprozess haben wir zudem ausführlich Guardrails getestet, Schutzregeln, die verhindern sollen, dass z.B. antisemitische und menschenfeindliche Inhalte generiert werden.
Wie entsteht das Gespräch?
Besucher*innen interagieren über eine webbasierte Chatbot-Schnittstelle, wahlweise per Spracheingabe oder die Tastatur. Durch Prompts wurden die Gespräche grundsätzlich in fünf Phasen aufgeteilt: Öffnen, Verdichten, Irritieren, Perspektivwechsel, Form finden. Ein initialer Systemprompt setzt zudem den Ton der KI, z.B. „Du bist klug, präzise, leicht augenzwinkernd, überraschend, niemals belehrend, niemals zynisch. Du stellst eher Fragen, als dass du lange Erklärungen gibst.“ Den Quellcode und die verwendeten Prompts machen wir über unseren GitHub-Account zugänglich.
In der Interaktion der jeweiligen Besucher*innen erkennt die KI Muster, z.B. wiederkehrende inhaltliche Motive, bildhafte Ausdrucksweisen. Daraus generiert M.O.O.N. am Ende einen personalisierten Text. Per Zufallsgenerator wird dafür eine von 26 vordefinierten Formen gewählt, z.B. Drehbuch, Manifest, Wörterbucheintrag.
Das Tool ist in der Ausstellung über eine Medienstation sowie über das eigene Smartphone zugänglich und barrierefrei umgesetzt. Die Sprachmodelle bieten Mehrsprachigkeit für den Dialog.
Werden Gespräche gespeichert?
Das System wurde nach Privacy-by-Design-Prinzipien entwickelt: Gesprächsdaten werden nicht gespeichert, nur in der eigenen Browser-Session. Generierte Ergebnistexte werden nur nach expliziter Zustimmung zur Veröffentlichung durch Klicken auf den „Teilen“-Button gespeichert. Veröffentlichungen sind anonym und allein durch Datum und Uhrzeit personalisiert. Mit den Chatverläufen wird kein LLM trainiert. Ausführlichere Informationen zur Datenverarbeitung und Privatsphäre finden sich weiter unten in unserer Datenschutzerklärung.
Kann die KI Fehler machen?
Trotz kuratierter Wissensbasis und getesteter Schutzmechanismen kann M.O.O.N. ungenaue oder unpassende Antworten geben. Schließlich greift auch unser System auf ein LLM zurück, dem durch die Trainingsdaten bestimmte Vorurteile eingeschrieben sind. Solltest du auf Unpassendes oder Beleidigendes stoßen, melde dies bitte, dann bemühen wir uns, Wissensbasis und/oder Guardrails entsprechend zu verfeinern.
Kuratierte Wissensbasis der KI
Neben museumsinternen Texten zur Ausstellung – wie das Konzept der Kuratorinnen, Objektlabels, Beschreibungen der Kunstwerke, Raumplan etc. – sowie öffentlich zugänglichen Informationen – wie z.B. Artikel über die Künstler*innen aus Wikipedia – greift die KI-Anwendung (als geschlossenes System) auf folgende Texte zurück:
- Alechem, Schalom, Die erste jüdische Republik, ins Deutsche übersetzt von Stefania Goldenring, Berlin 1919.
- Arns, Inke: Das große Ohr, oder: Wie man die „Doomsday Radio Station“ hackt, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 226–229.
- Benjamin, Walter, Über den Begriff der Geschichte, 1940.
- Bloch, Ernst/Adorno, Theodor W.: Etwas fehlt ... Über die Widersprüche der utopischen Sehnsucht, in: Rainer Traub/Harald Wiesner (Hg.): Gespräche mit Ernst Bloch, Frankfurt 1975, S. 58–77.
- Bloch, Ernst: Auszüge aus dem Vorwort, in Ernst Bloch: Das Prinzip Hoffnung, Frankfurt 1959, S. 11–12 u. S. 15.
- Diederichsen, Diedrich: Jenseits der Neunzig, jenseits des Sonnensystems, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 101–104.
- Edelsztein, Sergio: Zirkuläre Zeit, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 184–186.
- Einstein, Albert, Mein Glaubensbekenntnis, 1932.
- Forsythe, William: Undoing, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 112.
- Friedrich, Julia: Verbunden entlang scharfer Kanten, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 264–267.
- Friedrich, Julia/Harten, Shelley: Einleitung, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 28–38.
- Harten, Shelley: Das Gegenteil von Jetzt ist Hier. Gedanken zur Verortung, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 82–89.
- Kavelina Dana/David Riff: Den Schaden beheben, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 122–127.
- Kluge, Alexander: Wie Walter Benjamin Bertolt Brecht die schwache messianische Kraft erklärte, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 155.
- Kramer, Mario: Produktive Kräfte, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 114–116.
- Lapidot, Elad: Funken der Umkehr, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 70–81.
- Menke, Christoph: Ja, aber …, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 172–175.
- Seroussi, Benjamin: Yael Bartanas Weltenfabrik, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 196–199.
- Sheleff, Maayan: Eine vielstimmige Hymne für eine fragmentierte Utopie, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 140–143.
- Vogl, Joseph: Das Abgeschlossene der Vergangenheit aufschließen, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 156–158.
- Wajsbrot, Cécile: „Zwischen“, in: Julia Friedrich/Shelley Harten (Hg.), Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart, München 2026, S. 248–250.
- Zamenhof, Ludwik Lejzer, La Espero, 1980, online zugänglich unter https://de.wikipedia.org/wiki/La_Espero.
Datenschutzhinweise
Stand: September 2026
Auf unserer Website stellen wir Ihnen die KI-Anwendung M.O.O.N. zur Verfügung (www.jmberlin.de/moon). Sie ist ebenfalls Bestandteil unserer Ausstellung Das Gegenteil von Jetzt im Jüdischen Museum Berlin (zur Ausstellungswebsite).
Über die auf der Website bereitgestellte Anwendung können Sie textbasierte Eingaben (Prompts) an ein KI-System übermitteln und automatisiert generierte Antworten erhalten.
Die nachfolgenden Hinweise ergänzen unsere allgemeine Datenschutzerklärung ausschließlich hinsichtlich der Nutzung der KI-Anwendung M.O.O.N.
Inhalt
- Zweck der Verarbeitung
- Rechtsgrundlage
- Art der verarbeiteten Daten
- Speicherdauer
- Veröffentlichung von KI-generierten Inhalten
- Auftragsverarbeitung
- Weitere Informationen zum Datenschutz
Zweck der Verarbeitung
Die Verarbeitung erfolgt zum Zweck der Bereitstellung und Nutzung der KI-Anwendung sowie zur Bearbeitung Ihrer Eingaben und zur Generierung KI-basierter Antworten. Darüber hinaus erfolgt die Verarbeitung zur Gewährleistung der technischen Sicherheit und Funktionsfähigkeit des Dienstes. Eine Nutzung der eingegebenen Inhalte zu Werbezwecken erfolgt nicht.
Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Nutzung von M.O.O.N. erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO. Die Verarbeitung ist zur Wahrnehmung der öffentlichen Aufgaben der Stiftung Jüdisches Museum Berlin nach § 2 JMBStiftG erforderlich. Hierzu gehört insbesondere die Bereitstellung von Informations-, Bildungs- und Vermittlungsangeboten.
Soweit Sie von der KI generierte Inhalte zur Veröffentlichung freigeben, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Sofern Sie in die Speicherung von Cookies oder in den Zugriff auf Informationen in Ihr Endgerät eingewilligt haben, erfolgt die Datenverarbeitung zusätzlich auf Grundlage von § 25 Abs. 1 TDDDG. Die Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Art der verarbeiteten Daten
Im Rahmen der Nutzung der Anwendung werden die von Ihnen eingegebenen Inhalte, die von der KI generierten Antworten sowie die für den technischen Betrieb erforderlichen Nutzungs- und Protokolldaten (wie z. B. IP-Adresse, Browsertyp und Browserversion, technische Log- und Fehlerprotokolle, etc.) verarbeitet.
Speicherdauer
Chatverläufe werden durch die Stiftung grundsätzlich nicht dauerhaft gespeichert. Eine weitergehende Speicherung erfolgt nur, wenn Sie ein KI-generiertes Ergebnis ausdrücklich zur Veröffentlichung freigeben. Technisch erforderliche Protokolldaten werden nur so lange gespeichert, wie dies für den sicheren Betrieb der Anwendung erforderlich ist.
Veröffentlichung von KI-generierten Inhalten
Sie können von M.O.O.N. generierte Inhalte freiwillig zur Veröffentlichung freigeben. Die Veröffentlichung erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Veröffentlichten Inhalte werden grundsätzlich für einen Zeitraum von zwölf Monaten öffentlich zugänglich gemacht und anschließend gelöscht oder anonymisiert, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Auftragsverarbeitung
Für die technische Bereitstellung der KI-Anwendung setzen wir die NOUS Wissensmanagement FlexCo (Ullmannstraße 35, 1150 Wien, Österreich) ein. Mit dem Dienstleister wurde ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO abgeschlossen. Weitere Informationen zum Anbieter finden Sie unter: https://nousdigital.com/de/ und https://nousdigital.com/de/datenschutzerklaerung/
Weitere Informationen zum Datenschutz
Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, insbesondere zu Ihren Rechten als betroffene Person, den Kontaktdaten des Verantwortlichen, den Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten sowie zu Ihren Beschwerdemöglichkeiten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter: https://www.jmberlin.de/datenschutz
Das Jüdische Museum Berlin dankt der Aventis Foundation für die Förderung des KI-Generators M.O.O.N.
Alle Angebote zur Ausstellung Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart
Über die Ausstellung
- Das Gegenteil von Jetzt. Künstlerische Wege in eine andere Gegenwart – 4. Sep 2026 bis 10. Jan 2027
- Ephra Spur für Kinder und ihre Begleitung – erkundet die Ausstellung auf verschiedenen Erzählwegen!
- Chor der Zeitastronauten – Proben in der Ausstellung: Do, 3. Sep, 10 Uhr + Di, 22. Sep, 16 Uhr + Fr, 16. Okt, 10 Uhr + Do, 5. Nov 5, 16 Uhr + Mi, 25. Nov, 16 Uhr + Fr, 18. Dez 2026, 10 Uhr + So, 10. Jan 2027
Begleitprogramm & Führungen
- Künstlergespräche, Filmvorführungen, JMB Buchclub, Podiumsgespräche, Performances und öffentliche Führungen – alle Termine im Kalender
- Führung für Gruppen – Termin nach Vereinbarung
- Führung für Schulklassen – Termin nach Vereinbarung
Publikationen
Katalog zur Ausstellung – zweisprachig Deutsch/Englisch, Sep 2026
Digitale Angebote
Aktuelle Seite: M.O.O.N. – My Opposite of Now – finde dein Gegenteil von Jetzt mit der KI-Anwendung aus der Ausstellung, auch online verfügbar!
Siehe auch
- Kunst im Jüdischen Museum Berlin
- 25 Jahre Jüdisches Museum Berlin – alle Angebote im Jubiläumsjahr